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Achterbahn der Gefühle. Der Bergpfarrer 493 – Heimatroman

Par : Toni Waidacher
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98986-902-8
  • EAN9783989869028
  • Date de parution08/10/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille166 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 13 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit.
Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. Diese Serie enthält alles, was die Leserinnen und Leser von Heimatromanen interessiert. »Nach all dem Hickhack mit dem Greitlinger-Sepp und dem jungen Schubert will ich mir morgen ein paar Stunden gönnen, in denen ich total abschalten kann und mich nur auf mich selbst konzentrieren muss« , gestand Pfarrer Trenker seiner Haushälterin, der mütterlichen Sophie Tappert.
Sophie schaute ihn etwas befremdet an. »Das ist das erste Mal, Hochwürden, dass Sie nach einer Auszeit verlangen« , sagte sie. »Geht Ihnen das Ganze so sehr an die Nieren?« »Ich muss einfach mal wieder mein Innerstes sortieren, Frau Tappert. Die Enttäuschung, die der Schubert junior der Anni bereitet hat, war auch für mich ziemlich erschütternd. Mit ist der Bursch' net sympathisch, ich will aber, was die bevorstehende Auseinandersetzung mit der Gemeinde Engelsbach und der Bauträgergesellschaft betrifft, objektiv bleiben.
Gefühl und Verstand streiten sich in mir.« »Der Andreas Schubert verkörpert net die Bauträgergesellschaft« , gab Sophie zu bedenken. »Der hat nur als eine Art Mittelsmann zwischen der GmbH und der Gemeinde Engelsbach fungiert.« »Ich weiß« , versetzte Sebastian. »Dennoch fühl' ich mich befangen. Was er der Anni angetan hat, ist verwerflich und net zu verzeihen. Dass er die Frau, die er angeblich heiraten will, mit der Anni betrogen hat, ebenso.
Davon will ich mich aber freimachen, denn es hat nix mit meinem Feldzug gegen die Gemeinde Engelsbach und die GmbH zu tun. Die Anni hat mir versichert, dass sie das Thema Andreas Schubert abhakt und alles tun will, um die Episode mit ihm zu vergessen.