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Lutz Spilker

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Die Erfindung des Lebens von morgen
Die Erfindung des Lebens von morgen betrachtet Zukunft nicht als Vorhersage, sondern als Fortsetzung einer Gegenwart, die längst in Bewegung geraten ist. Was gemeinhin >Zukunft< genannt wird, entsteht nicht plötzlich und nicht außerhalb des Menschen. Es wächst aus seinen technischen Möglichkeiten, seinen gesellschaftlichen Ordnungen, seinen alten Gewohnheiten und seinen ungelösten Widersprüchen. Die Zukunft ist daher keine ferne Bühne, sondern ein Denkraum, in dem sichtbar wird, welche Kräfte bereits heute wirken.
Das Buch folgt diesen Entwicklungslinien mit nüchternem Blick.
Es fragt nach Energie und Ressourcen, nach Verdichtung und sozialer Reibung, nach Medizin, Sicherheit, Religion, Politik und der zunehmenden Steuerung von Wahrnehmung durch Information. Dabei rückt weniger die Technik selbst in den Mittelpunkt als der Mensch, der sie hervorbringt, nutzt, fürchtet und zugleich von ihr abhängig wird. Denn der Homo sapiens verändert seine Werkzeuge schneller als seine eigene psychologische Grundstruktur. So entsteht eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zivilisationsprozesses.
Sie zeigt, dass das Leben von morgen nicht aus spektakulären Brüchen bestehen muss, sondern aus der schrittweisen Intensivierung dessen, was längst begonnen hat. Zwischen Anpassung, Erwartung und begrenzter Belastbarkeit entscheidet sich, wie tragfähig jene Welt sein wird, die der Mensch mit jedem Tag weiter ausrollt.
Es fragt nach Energie und Ressourcen, nach Verdichtung und sozialer Reibung, nach Medizin, Sicherheit, Religion, Politik und der zunehmenden Steuerung von Wahrnehmung durch Information. Dabei rückt weniger die Technik selbst in den Mittelpunkt als der Mensch, der sie hervorbringt, nutzt, fürchtet und zugleich von ihr abhängig wird. Denn der Homo sapiens verändert seine Werkzeuge schneller als seine eigene psychologische Grundstruktur. So entsteht eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zivilisationsprozesses.
Sie zeigt, dass das Leben von morgen nicht aus spektakulären Brüchen bestehen muss, sondern aus der schrittweisen Intensivierung dessen, was längst begonnen hat. Zwischen Anpassung, Erwartung und begrenzter Belastbarkeit entscheidet sich, wie tragfähig jene Welt sein wird, die der Mensch mit jedem Tag weiter ausrollt.
Die Erfindung des Lebens von morgen betrachtet Zukunft nicht als Vorhersage, sondern als Fortsetzung einer Gegenwart, die längst in Bewegung geraten ist. Was gemeinhin >Zukunft< genannt wird, entsteht nicht plötzlich und nicht außerhalb des Menschen. Es wächst aus seinen technischen Möglichkeiten, seinen gesellschaftlichen Ordnungen, seinen alten Gewohnheiten und seinen ungelösten Widersprüchen. Die Zukunft ist daher keine ferne Bühne, sondern ein Denkraum, in dem sichtbar wird, welche Kräfte bereits heute wirken.
Das Buch folgt diesen Entwicklungslinien mit nüchternem Blick.
Es fragt nach Energie und Ressourcen, nach Verdichtung und sozialer Reibung, nach Medizin, Sicherheit, Religion, Politik und der zunehmenden Steuerung von Wahrnehmung durch Information. Dabei rückt weniger die Technik selbst in den Mittelpunkt als der Mensch, der sie hervorbringt, nutzt, fürchtet und zugleich von ihr abhängig wird. Denn der Homo sapiens verändert seine Werkzeuge schneller als seine eigene psychologische Grundstruktur. So entsteht eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zivilisationsprozesses.
Sie zeigt, dass das Leben von morgen nicht aus spektakulären Brüchen bestehen muss, sondern aus der schrittweisen Intensivierung dessen, was längst begonnen hat. Zwischen Anpassung, Erwartung und begrenzter Belastbarkeit entscheidet sich, wie tragfähig jene Welt sein wird, die der Mensch mit jedem Tag weiter ausrollt.
Es fragt nach Energie und Ressourcen, nach Verdichtung und sozialer Reibung, nach Medizin, Sicherheit, Religion, Politik und der zunehmenden Steuerung von Wahrnehmung durch Information. Dabei rückt weniger die Technik selbst in den Mittelpunkt als der Mensch, der sie hervorbringt, nutzt, fürchtet und zugleich von ihr abhängig wird. Denn der Homo sapiens verändert seine Werkzeuge schneller als seine eigene psychologische Grundstruktur. So entsteht eine Bestandsaufnahme des gegenwärtigen Zivilisationsprozesses.
Sie zeigt, dass das Leben von morgen nicht aus spektakulären Brüchen bestehen muss, sondern aus der schrittweisen Intensivierung dessen, was längst begonnen hat. Zwischen Anpassung, Erwartung und begrenzter Belastbarkeit entscheidet sich, wie tragfähig jene Welt sein wird, die der Mensch mit jedem Tag weiter ausrollt.
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