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Die Erfindung der Science-Fiction. visionär, futuristisch und grenzenlos
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- Nombre de pages128
- FormatePub
- ISBN978-3-8197-5658-0
- EAN9783819756580
- Date de parution03/07/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- Éditeurepubli
Résumé
Was treibt den Menschen dazu, sich Welten auszudenken, die es (noch) nicht gibt? Warum flieht er gedanklich in ferne Galaxien, technische Utopien oder dystopische Kontrollsysteme? Und was sagt das über seine Gegenwart aus?
Dieses Buch geht der Science-Fiction auf den Grund - nicht als literarischer Modetrend, sondern als kulturelle Notwendigkeit. Von Mary Shelleys Frankenstein bis zu heutigen Virtual-Reality-Welten zeigt sich: Science-Fiction ist weit mehr als Raumschiffe und Künstliche Intelligenz.
Sie ist eine Reaktion auf gesellschaftliche Umbrüche, technologische Überforderung und den tiefen Wunsch, der Enge des Realen zu entkommen. Mit scharfem Blick und analytischer Tiefe verfolgt dieses Buch die Entstehung des Genres aus Unzufriedenheit, Sehnsucht und Fluchtimpuls. Es entschlüsselt Science-Fiction als Symptom einer Zeit, die an sich selbst zweifelt - und ihre Antworten in einer imaginären Zukunft sucht.
Ob Utopie oder Dystopie, Hoffnung oder Warnung: Immer ist die Science-Fiction ein Spiegel - ein Spiegel, der nicht zeigt, was kommen wird, sondern was bereits fehlt. Ein fesselndes Sachbuch über die kulturellen, psychologischen und philosophischen Wurzeln eines Genres, das weit mehr enthüllt, als es voraussagt. Wer verstehen will, warum wir die Zukunft erfinden müssen, um das Heute zu begreifen, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Sie ist eine Reaktion auf gesellschaftliche Umbrüche, technologische Überforderung und den tiefen Wunsch, der Enge des Realen zu entkommen. Mit scharfem Blick und analytischer Tiefe verfolgt dieses Buch die Entstehung des Genres aus Unzufriedenheit, Sehnsucht und Fluchtimpuls. Es entschlüsselt Science-Fiction als Symptom einer Zeit, die an sich selbst zweifelt - und ihre Antworten in einer imaginären Zukunft sucht.
Ob Utopie oder Dystopie, Hoffnung oder Warnung: Immer ist die Science-Fiction ein Spiegel - ein Spiegel, der nicht zeigt, was kommen wird, sondern was bereits fehlt. Ein fesselndes Sachbuch über die kulturellen, psychologischen und philosophischen Wurzeln eines Genres, das weit mehr enthüllt, als es voraussagt. Wer verstehen will, warum wir die Zukunft erfinden müssen, um das Heute zu begreifen, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.























