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Die Erfindung der Marilyn Monroe. Ikone, Mythos und Sexsymbol
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- Nombre de pages238
- FormatePub
- ISBN978-3-565-34458-1
- EAN9783565344581
- Date de parution21/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wer war Marilyn Monroe - und was genau wurde aus ihr gemacht? Hinter dem vertrauten Bild der platinblonden Ikone verbirgt sich kein statischer Zustand, sondern ein Prozess. Eine Figur entsteht, wird geformt, wiederholt und bestätigt, bis sie schließlich als selbstverständlich gilt. Doch wann beginnt diese Verwandlung, und an welchem Punkt verliert sich die Unterscheidung zwischen Person und Erscheinung?
Dieses Buch folgt den Spuren einer kulturellen Konstruktion.
Es untersucht nicht nur die bekannten Stationen eines Lebens, sondern vor allem die Mechanismen, durch die aus einer einzelnen Biographie ein weltweit wirksames Symbol wurde. Welche Rolle spielen Wiederholung, mediale Inszenierung und gesellschaftliche Erwartung? Und warum entsteht ausgerechnet dort ein besonders starkes Interesse am Privaten, wo das Öffentliche bereits alles zu zeigen scheint? So wird die Geschichte von Marilyn Monroe zu einer Betrachtung über Wahrnehmung und Gewöhnung.
Über Masken, die nicht abgelegt, sondern stabilisiert werden. Und über die stille Verschiebung, durch die der Schein nicht verschwindet, sondern sich als verlässliche Wirklichkeit etabliert.
Es untersucht nicht nur die bekannten Stationen eines Lebens, sondern vor allem die Mechanismen, durch die aus einer einzelnen Biographie ein weltweit wirksames Symbol wurde. Welche Rolle spielen Wiederholung, mediale Inszenierung und gesellschaftliche Erwartung? Und warum entsteht ausgerechnet dort ein besonders starkes Interesse am Privaten, wo das Öffentliche bereits alles zu zeigen scheint? So wird die Geschichte von Marilyn Monroe zu einer Betrachtung über Wahrnehmung und Gewöhnung.
Über Masken, die nicht abgelegt, sondern stabilisiert werden. Und über die stille Verschiebung, durch die der Schein nicht verschwindet, sondern sich als verlässliche Wirklichkeit etabliert.






















