Nouveauté
Die Erfindung der Eisenbahn. Reise, Transport und Verbindung
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- Nombre de pages195
- FormatePub
- ISBN978-3-565-05208-0
- EAN9783565052080
- Date de parution10/10/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille3 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Als die ersten Lokomotiven dampfend über frisch verlegte Schienen rollten, begann eine neue Zeitrechnung. Die Eisenbahn veränderte nicht nur die Art, wie Menschen sich fortbewegten, sondern auch, wie sie Raum, Arbeit und Geschwindigkeit begriffen. Aus Dampf und Stahl entstand ein System, das die Welt verdichtete - Städte rückten zusammen, Landschaften wurden durchmessen, Entfernungen verloren ihren Schrecken.
Doch der Preis für diesen Fortschritt war hoch: Schweiß, Lärm und Monotonie prägten das Leben jener, die das Rückgrat der Industrialisierung bildeten. Dieses Buch folgt der Eisenbahn von ihren Anfängen im Zeitalter der Dampfmaschine bis zu ihrer kulturellen Wirkung als Symbol der Moderne. Es zeigt, wie technische Notwendigkeit und gesellschaftliche Vision einander bedingten - und wie aus der bloßen Bewegung von Gütern die Bewegung ganzer Gesellschaften wurde.
Bahnhöfe, Zeitpläne und Schienennetze waren nicht bloß Infrastruktur, sondern Ausdruck einer neuen Ordnung, in der Zeit und Raum erstmals messbar und planbar wurden. >Die Erfindung der Eisenbahn< fragt, was wirklich erfunden wurde: das Transportmittel, das Tempo - oder die Idee, dass Verbindung beherrschbar sei. Indem das Buch den Blick auf die Mechanik ebenso wie auf die Menschen richtet, entsteht ein vielschichtiges Panorama einer Epoche, in der die Welt Fahrt aufnahm und der Fortschritt zum Taktgeber des Lebens wurde.
Doch der Preis für diesen Fortschritt war hoch: Schweiß, Lärm und Monotonie prägten das Leben jener, die das Rückgrat der Industrialisierung bildeten. Dieses Buch folgt der Eisenbahn von ihren Anfängen im Zeitalter der Dampfmaschine bis zu ihrer kulturellen Wirkung als Symbol der Moderne. Es zeigt, wie technische Notwendigkeit und gesellschaftliche Vision einander bedingten - und wie aus der bloßen Bewegung von Gütern die Bewegung ganzer Gesellschaften wurde.
Bahnhöfe, Zeitpläne und Schienennetze waren nicht bloß Infrastruktur, sondern Ausdruck einer neuen Ordnung, in der Zeit und Raum erstmals messbar und planbar wurden. >Die Erfindung der Eisenbahn< fragt, was wirklich erfunden wurde: das Transportmittel, das Tempo - oder die Idee, dass Verbindung beherrschbar sei. Indem das Buch den Blick auf die Mechanik ebenso wie auf die Menschen richtet, entsteht ein vielschichtiges Panorama einer Epoche, in der die Welt Fahrt aufnahm und der Fortschritt zum Taktgeber des Lebens wurde.
Als die ersten Lokomotiven dampfend über frisch verlegte Schienen rollten, begann eine neue Zeitrechnung. Die Eisenbahn veränderte nicht nur die Art, wie Menschen sich fortbewegten, sondern auch, wie sie Raum, Arbeit und Geschwindigkeit begriffen. Aus Dampf und Stahl entstand ein System, das die Welt verdichtete - Städte rückten zusammen, Landschaften wurden durchmessen, Entfernungen verloren ihren Schrecken.
Doch der Preis für diesen Fortschritt war hoch: Schweiß, Lärm und Monotonie prägten das Leben jener, die das Rückgrat der Industrialisierung bildeten. Dieses Buch folgt der Eisenbahn von ihren Anfängen im Zeitalter der Dampfmaschine bis zu ihrer kulturellen Wirkung als Symbol der Moderne. Es zeigt, wie technische Notwendigkeit und gesellschaftliche Vision einander bedingten - und wie aus der bloßen Bewegung von Gütern die Bewegung ganzer Gesellschaften wurde.
Bahnhöfe, Zeitpläne und Schienennetze waren nicht bloß Infrastruktur, sondern Ausdruck einer neuen Ordnung, in der Zeit und Raum erstmals messbar und planbar wurden. >Die Erfindung der Eisenbahn< fragt, was wirklich erfunden wurde: das Transportmittel, das Tempo - oder die Idee, dass Verbindung beherrschbar sei. Indem das Buch den Blick auf die Mechanik ebenso wie auf die Menschen richtet, entsteht ein vielschichtiges Panorama einer Epoche, in der die Welt Fahrt aufnahm und der Fortschritt zum Taktgeber des Lebens wurde.
Doch der Preis für diesen Fortschritt war hoch: Schweiß, Lärm und Monotonie prägten das Leben jener, die das Rückgrat der Industrialisierung bildeten. Dieses Buch folgt der Eisenbahn von ihren Anfängen im Zeitalter der Dampfmaschine bis zu ihrer kulturellen Wirkung als Symbol der Moderne. Es zeigt, wie technische Notwendigkeit und gesellschaftliche Vision einander bedingten - und wie aus der bloßen Bewegung von Gütern die Bewegung ganzer Gesellschaften wurde.
Bahnhöfe, Zeitpläne und Schienennetze waren nicht bloß Infrastruktur, sondern Ausdruck einer neuen Ordnung, in der Zeit und Raum erstmals messbar und planbar wurden. >Die Erfindung der Eisenbahn< fragt, was wirklich erfunden wurde: das Transportmittel, das Tempo - oder die Idee, dass Verbindung beherrschbar sei. Indem das Buch den Blick auf die Mechanik ebenso wie auf die Menschen richtet, entsteht ein vielschichtiges Panorama einer Epoche, in der die Welt Fahrt aufnahm und der Fortschritt zum Taktgeber des Lebens wurde.






















