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Zweiter Anlauf für Benz .... Toni der Hüttenwirt (ab 301) 307 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4805-4
- EAN9783740948054
- Date de parution30/04/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille251 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Auf Tonis und Annas romantischer Berghütte haben sie schon so manchem Paar den Weg ins Glück geebnet. Aber an die Tatsache, dass die Kinder ihrer Patchwork-Familie erwachsen werden, müssen sie sich erst noch gewöhnen. Toni schmerzt das Herz, wenn er an das Lebens- und Liebesglück seiner Tochter Wendy und der geliebten Adoptivkinder denkt. Wird Franziskas erste große Liebe ihr großes Glück oder großen Kummer bringen? Wozu wird sich Sebastian entscheiden, - übernimmt er eines Tages die Berghütte? Und dann gibt es auch im engsten Freundeskreis ungewohnte Aufregung - in mehreren Ehen kriselt es.
Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Die Sonne ging langsam über den Berggipfeln von Waldkogel unter. Schatten senkten sich über das Tal. Lediglich die goldene Turmspitze der schönen Barockkirche glänzte noch in der Sonne.
Henk parkte auf dem Marktplatz und stieg aus. Veronika und Franz Boller trugen die Warenkörbe in den Laden, die tagsüber neben der Eingangstür standen. Veronika platzierte dort kleine Andenken, die bei Touristen beliebt waren und Sonderangebote. »Grüß Gott!« , sagte Henk. »Lass mich mit anpacken, Veronika! Das Ding ist schwer.« Veronika Boller lächelte. »Grüß Gott, Henk! Gegen einen starken Burschen, der anpackt, sage ich nichts.« Sie waren bald damit fertig.
»Machst du einen Abendspaziergang?« , fragte Veronika. »Nein, ich wollte bei euch einkaufen. Der Kühlschrank ist leer. Beate und Carl kommen zurück.« Henk schaute auf seine Armbanduhr.
Toni und Anna können da nicht untätig zusehen! Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Die Sonne ging langsam über den Berggipfeln von Waldkogel unter. Schatten senkten sich über das Tal. Lediglich die goldene Turmspitze der schönen Barockkirche glänzte noch in der Sonne.
Henk parkte auf dem Marktplatz und stieg aus. Veronika und Franz Boller trugen die Warenkörbe in den Laden, die tagsüber neben der Eingangstür standen. Veronika platzierte dort kleine Andenken, die bei Touristen beliebt waren und Sonderangebote. »Grüß Gott!« , sagte Henk. »Lass mich mit anpacken, Veronika! Das Ding ist schwer.« Veronika Boller lächelte. »Grüß Gott, Henk! Gegen einen starken Burschen, der anpackt, sage ich nichts.« Sie waren bald damit fertig.
»Machst du einen Abendspaziergang?« , fragte Veronika. »Nein, ich wollte bei euch einkaufen. Der Kühlschrank ist leer. Beate und Carl kommen zurück.« Henk schaute auf seine Armbanduhr.























