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Ist es ein Wunder?. Toni der Hüttenwirt 533 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-498-4
- EAN9783690494984
- Date de parution12/08/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille252 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Bürgermeister Fritz Fellbacher lehnte sich bequem auf dem Stuhl mit den Armlehnen zurück.
Er sah Gina an, die im Hintergrund saß. Sie führte Protokoll über die außerordentliche Gemeinderatssitzung, die Fellbacher einberufen hatte. »Gina, hast du alles festgehalten?« »Habe ich! Der Antrag wurde einstimmig angenommen, keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen« , antwortete sie, mehr der Form halber. »Gut, dann schließe ich die Sitzung« , sagte Fellbacher. Er klopfte mit dem kleinen Holzhämmerchen auf die hübsche Unterlage aus Eichenholz.
Damit war die Sitzung beendet. »Fritz, gehen wir alle zusammen zu den Baumbergers, auf ein Bier?« , fragte Albert Weißgerber. »Gute Idee, geht ruhig. Ich komme erst mal nicht mit. Ich will rüber zu Zandler. Vielleicht komme ich später nach« , antwortete Fellbacher. »Pfüat di, alle zusammen!« Noch vor den Gemeinderatsmitgliedern eilte Bürgermeister Fellbacher aus dem großen Rathaussaal.
Er sah Gina an, die im Hintergrund saß. Sie führte Protokoll über die außerordentliche Gemeinderatssitzung, die Fellbacher einberufen hatte. »Gina, hast du alles festgehalten?« »Habe ich! Der Antrag wurde einstimmig angenommen, keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen« , antwortete sie, mehr der Form halber. »Gut, dann schließe ich die Sitzung« , sagte Fellbacher. Er klopfte mit dem kleinen Holzhämmerchen auf die hübsche Unterlage aus Eichenholz.
Damit war die Sitzung beendet. »Fritz, gehen wir alle zusammen zu den Baumbergers, auf ein Bier?« , fragte Albert Weißgerber. »Gute Idee, geht ruhig. Ich komme erst mal nicht mit. Ich will rüber zu Zandler. Vielleicht komme ich später nach« , antwortete Fellbacher. »Pfüat di, alle zusammen!« Noch vor den Gemeinderatsmitgliedern eilte Bürgermeister Fellbacher aus dem großen Rathaussaal.























