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Die Stunde der Wahrheit. Toni der Hüttenwirt 547 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-911-8
- EAN9783690499118
- Date de parution10/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille255 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Es war Vormittag.
Doktor Sascha Busch war von den Hausbesuchen zurück. Er trug die Arzttasche ins Sprechzimmer und ergänzte die Medikamente, die er während der Hausbesuche verbraucht hatte. Martin kam. »Gab es etwas, was ungewöhnlich war?« , fragte er. »Nein, alles wie immer. Einigen geht es besser, anderen schlechter. Du kennst das.« Martin nickte. »Und hier? Was macht unser Sorgenkind?« , fragte Sascha. Martin wusste, dass Sascha ihn auf Helene Träutlein ansprach.
»Keine Veränderung« , antwortete Martin. »Martin, das gefällt mir nicht.« Erna, die Sprechstundenvertretung machte, kam herein. »Es ist Besuch gekommen« , sagte sie.
Doktor Sascha Busch war von den Hausbesuchen zurück. Er trug die Arzttasche ins Sprechzimmer und ergänzte die Medikamente, die er während der Hausbesuche verbraucht hatte. Martin kam. »Gab es etwas, was ungewöhnlich war?« , fragte er. »Nein, alles wie immer. Einigen geht es besser, anderen schlechter. Du kennst das.« Martin nickte. »Und hier? Was macht unser Sorgenkind?« , fragte Sascha. Martin wusste, dass Sascha ihn auf Helene Träutlein ansprach.
»Keine Veränderung« , antwortete Martin. »Martin, das gefällt mir nicht.« Erna, die Sprechstundenvertretung machte, kam herein. »Es ist Besuch gekommen« , sagte sie.






















