Ein runder Tisch für das Herz. Toni der Hüttenwirt 537 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-563-9
- EAN9783690495639
- Date de parution23/09/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille249 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Das Telefon in Addis Chalet läutete.
Gerda, Addis Haushälterin und Freundin nahm ab. Es war Sabine. Sie begrüßten sich herzlich. »Tut mir leid, Addi, Herlinde und auch Alois sind nicht hier. Dass du Addi auf ihrem Handy nicht erreichst, verstehe ich. Addi und Herlinde sind auf dem Reiterhof. Addi nimmt ihr Handy nicht mit, wenn sie ausreitet. Und Herlinde ebenso.« »Warum?« , fragte Sabine überrascht. »Sie haben Angst, dass die Pferde erschrecken, wenn das Handy bimmelt.
Sie meinen, wenn sie es ausschalten, müssen sie es nicht mitnehmen.« »Sonderbar, ich verstehe es nicht« , bemerkte Sabine verwundert. »Sabine, ich habe es aufgegeben, dagegen anzureden« , sagte Gerda. »Welchen Grund gibt es für Deinen Anruf?« »Ich wollte mit ihr bereden, dass Klaus und ich kommen. Wir werden einige Tage bleiben.
Gerda, Addis Haushälterin und Freundin nahm ab. Es war Sabine. Sie begrüßten sich herzlich. »Tut mir leid, Addi, Herlinde und auch Alois sind nicht hier. Dass du Addi auf ihrem Handy nicht erreichst, verstehe ich. Addi und Herlinde sind auf dem Reiterhof. Addi nimmt ihr Handy nicht mit, wenn sie ausreitet. Und Herlinde ebenso.« »Warum?« , fragte Sabine überrascht. »Sie haben Angst, dass die Pferde erschrecken, wenn das Handy bimmelt.
Sie meinen, wenn sie es ausschalten, müssen sie es nicht mitnehmen.« »Sonderbar, ich verstehe es nicht« , bemerkte Sabine verwundert. »Sabine, ich habe es aufgegeben, dagegen anzureden« , sagte Gerda. »Welchen Grund gibt es für Deinen Anruf?« »Ich wollte mit ihr bereden, dass Klaus und ich kommen. Wir werden einige Tage bleiben.
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Das Telefon in Addis Chalet läutete.
Gerda, Addis Haushälterin und Freundin nahm ab. Es war Sabine. Sie begrüßten sich herzlich. »Tut mir leid, Addi, Herlinde und auch Alois sind nicht hier. Dass du Addi auf ihrem Handy nicht erreichst, verstehe ich. Addi und Herlinde sind auf dem Reiterhof. Addi nimmt ihr Handy nicht mit, wenn sie ausreitet. Und Herlinde ebenso.« »Warum?« , fragte Sabine überrascht. »Sie haben Angst, dass die Pferde erschrecken, wenn das Handy bimmelt.
Sie meinen, wenn sie es ausschalten, müssen sie es nicht mitnehmen.« »Sonderbar, ich verstehe es nicht« , bemerkte Sabine verwundert. »Sabine, ich habe es aufgegeben, dagegen anzureden« , sagte Gerda. »Welchen Grund gibt es für Deinen Anruf?« »Ich wollte mit ihr bereden, dass Klaus und ich kommen. Wir werden einige Tage bleiben.
Gerda, Addis Haushälterin und Freundin nahm ab. Es war Sabine. Sie begrüßten sich herzlich. »Tut mir leid, Addi, Herlinde und auch Alois sind nicht hier. Dass du Addi auf ihrem Handy nicht erreichst, verstehe ich. Addi und Herlinde sind auf dem Reiterhof. Addi nimmt ihr Handy nicht mit, wenn sie ausreitet. Und Herlinde ebenso.« »Warum?« , fragte Sabine überrascht. »Sie haben Angst, dass die Pferde erschrecken, wenn das Handy bimmelt.
Sie meinen, wenn sie es ausschalten, müssen sie es nicht mitnehmen.« »Sonderbar, ich verstehe es nicht« , bemerkte Sabine verwundert. »Sabine, ich habe es aufgegeben, dagegen anzureden« , sagte Gerda. »Welchen Grund gibt es für Deinen Anruf?« »Ich wollte mit ihr bereden, dass Klaus und ich kommen. Wir werden einige Tage bleiben.






















