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Die Sprache des Herzens. Toni der Hüttenwirt 544 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-762-6
- EAN9783690497626
- Date de parution30/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille242 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Obwohl es nach dem Besuch auf dem Glockner-Hof eine kurze Nacht war, standen Hermann, Frauke und die drei Binder-Schwestern zeitig auf.
Sie frühstückten nicht. Alle tranken nur mehrere Becher Kaffee. Wortlos stellte Frauke ihrem Mann ein Glas mit einer doppelten Dosis Alka-Seltzer Brausetabletten hin. Hermann dankte es seiner Frau mit einem liebevollen Blick. »Es war eben gestern Abend beziehungsweise heute Nacht sehr feucht-fröhlich« , grinste er. »Nachdem ihr euch auf den Heimweg gemacht hattet, lernte ich noch die Nachbarn kennen.
Sie freuen sich, dass wir auf den Glockner Hof ziehen. Ich musste mit jedem anstoßen« , erzählte Hermann. »Hast einen schlimmen Brummschädel, wie?« , fragte Uschi. »Ja, ein bisserl Brummschädel habe ich schon, aber er hält sich in Grenzen.« »Hättest ausschlafen sollen« , bemerkte seine jüngste Tochter Nora. »Madl, das ist sicherlich von dir gut gemeint. Aber heute ist Umzugstag. Adrian hat einen Lastwagen organisiert.
Wir können unseren eingelagerten Hausrat holen«
Sie frühstückten nicht. Alle tranken nur mehrere Becher Kaffee. Wortlos stellte Frauke ihrem Mann ein Glas mit einer doppelten Dosis Alka-Seltzer Brausetabletten hin. Hermann dankte es seiner Frau mit einem liebevollen Blick. »Es war eben gestern Abend beziehungsweise heute Nacht sehr feucht-fröhlich« , grinste er. »Nachdem ihr euch auf den Heimweg gemacht hattet, lernte ich noch die Nachbarn kennen.
Sie freuen sich, dass wir auf den Glockner Hof ziehen. Ich musste mit jedem anstoßen« , erzählte Hermann. »Hast einen schlimmen Brummschädel, wie?« , fragte Uschi. »Ja, ein bisserl Brummschädel habe ich schon, aber er hält sich in Grenzen.« »Hättest ausschlafen sollen« , bemerkte seine jüngste Tochter Nora. »Madl, das ist sicherlich von dir gut gemeint. Aber heute ist Umzugstag. Adrian hat einen Lastwagen organisiert.
Wir können unseren eingelagerten Hausrat holen«






















