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Der Klang des Bergsees. Toni der Hüttenwirt 543 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-761-9
- EAN9783690497619
- Date de parution16/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille236 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Sebastian Baumberger saß in dem Raum hinter der Rezeption.
Die Tür stand offen. Er wollte die Rezeption im Auge behalten. Blacky saß mit den Bauherren nach dem Abendessen in der Bar. Amy wartete in einem Nebenraum der Eingangshalle. Alle, die sie angerufen hatten, waren inzwischen eingetroffen, Pfarrer Zandler, Annerl Stöcker, Martin und Katja, der Abt vom Kloster in Kirchwalden, Manfred Moser mit seiner Frau, sein Sohn Magnus mit seiner Frau Charlotte, Holger und Gretel Wiesner, Bürgermeister Fritz Fellbacher mit seiner Frau Irene, Oberin Justina Amys Großmutter Cilly und ihr Verlobter Nico waren zuerst gekommen.
Sebastian hatte einen Kellner abgestellt, der in Abständen sich um die Getränke kümmerte. Amy hatte allen erzählt, warum sie sie so überraschend eingeladen hatte. »Und Blacky weiß nichts von seinem Glück?« , fragte Vinzenz. »Nein! Es wird eine Überraschung für ihn sein. Ich habe euch alle gebeten, zu kommen, damit ihr ihn beglückwünscht und ihn ermuntert. Blacky hielt sich für zu alt, um Vater zu werden.
Tina hatte in den letzten Wochen öfter ihren Kinderwunsch angedeutet. Aber Blacky hatte dafür kein Verständnis. Außerdem fand er wohl den Altersunterschied zu mir zu groß. Das ist Unsinn« , erklärte Amy. »Aber da hat wohl etwas Größeres eingegriffen.«
Die Tür stand offen. Er wollte die Rezeption im Auge behalten. Blacky saß mit den Bauherren nach dem Abendessen in der Bar. Amy wartete in einem Nebenraum der Eingangshalle. Alle, die sie angerufen hatten, waren inzwischen eingetroffen, Pfarrer Zandler, Annerl Stöcker, Martin und Katja, der Abt vom Kloster in Kirchwalden, Manfred Moser mit seiner Frau, sein Sohn Magnus mit seiner Frau Charlotte, Holger und Gretel Wiesner, Bürgermeister Fritz Fellbacher mit seiner Frau Irene, Oberin Justina Amys Großmutter Cilly und ihr Verlobter Nico waren zuerst gekommen.
Sebastian hatte einen Kellner abgestellt, der in Abständen sich um die Getränke kümmerte. Amy hatte allen erzählt, warum sie sie so überraschend eingeladen hatte. »Und Blacky weiß nichts von seinem Glück?« , fragte Vinzenz. »Nein! Es wird eine Überraschung für ihn sein. Ich habe euch alle gebeten, zu kommen, damit ihr ihn beglückwünscht und ihn ermuntert. Blacky hielt sich für zu alt, um Vater zu werden.
Tina hatte in den letzten Wochen öfter ihren Kinderwunsch angedeutet. Aber Blacky hatte dafür kein Verständnis. Außerdem fand er wohl den Altersunterschied zu mir zu groß. Das ist Unsinn« , erklärte Amy. »Aber da hat wohl etwas Größeres eingegriffen.«






















