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Unter einem Dach. Toni der Hüttenwirt 540 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-675-9
- EAN9783690496759
- Date de parution04/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille222 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Erika Hansen saß mit ihrem Mann Ole auf der Terrasse ihres zweistöckigen Bungalows in München.
Sie tranken ein Feierabendbier, unterhielten sich über ihren Tag. Ole war der deutsche Niederlassungschef einer norwegischen Firma. Er berichtete von den Verhandlungen, die er zu seiner eigenen Zufriedenheit abgeschlossen hatte. »Prost Ole, auf deinen Erfolg« , sagte Erika. »Danke! Prost!« Sie tranken. Er lächelte Erika liebevoll an. »Entschuldige Erika, ich sitze hier und rede nur über mich und die Verhandlungen.
Das muss langweilig für dich sein.« »Schmarren, Ole, das ist nicht langweilig für mich. Das musst du nicht denken. Ich interessiere mich für deine Arbeit. Ich freue mich den ganzen Tag darauf, abends mit dir zusammen zu sitzen, um dir zuzuhören und zu plaudern. Für mich ist das der Höhepunkt des Tages. Ich höre dir wirklich gern zu und tauche etwas in deine Welt ein. Das ist eine schöne Abwechselung.« »Klingt für mich, als würdest du dich langweilen.«
Sie tranken ein Feierabendbier, unterhielten sich über ihren Tag. Ole war der deutsche Niederlassungschef einer norwegischen Firma. Er berichtete von den Verhandlungen, die er zu seiner eigenen Zufriedenheit abgeschlossen hatte. »Prost Ole, auf deinen Erfolg« , sagte Erika. »Danke! Prost!« Sie tranken. Er lächelte Erika liebevoll an. »Entschuldige Erika, ich sitze hier und rede nur über mich und die Verhandlungen.
Das muss langweilig für dich sein.« »Schmarren, Ole, das ist nicht langweilig für mich. Das musst du nicht denken. Ich interessiere mich für deine Arbeit. Ich freue mich den ganzen Tag darauf, abends mit dir zusammen zu sitzen, um dir zuzuhören und zu plaudern. Für mich ist das der Höhepunkt des Tages. Ich höre dir wirklich gern zu und tauche etwas in deine Welt ein. Das ist eine schöne Abwechselung.« »Klingt für mich, als würdest du dich langweilen.«






















