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Zerrissene Herzen. Toni der Hüttenwirt 541 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-676-6
- EAN9783690496766
- Date de parution18/11/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille229 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Lotta hatte den Lautsprecher des Telefons auf Mithören gestellt.
Adam, ihr Mann, stand eben ihr. Lotta betätigte die Taste für die einprogrammierten Nummern. Sie scrollte sie herunter und hielt an, als die Telefonnummer der Gemeindeverwaltung auf dem Display erschien. Sie aktivierte die Verbindung. »Gemeindeverwaltung Waldkogel, Vorzimmer von Bürgermeister Fritz Fellbacher. Grüß Gott, was kann ich für Sie tun?« »Gina, Lotta Glockner hier, gib mir Fritz.« »Grüß dich Lotta! Um was geht es?« »Es geht um den Umzug ins Sportlerhäusl.
Der Umzug und die Bewirtung durch die Binders steht auf der Kippe.« »Wie bitte?« »Gina, du hast mich schon verstanden. Also stelle mich zu Fritz durch oder bestelle ihm, er soll sofort zu uns kommen. Ich habe Informationen, die ihm wahrscheinlich nicht gefallen. Und mit sofort meine ich sofort! Du weißt, die drei Binder-Schwestern sind mit unseren Buben zusammen, noch zusammen, muss ich fast sagen.
Gina, Fellbacher muss eingreifen« , drängte sie Lotta.
Adam, ihr Mann, stand eben ihr. Lotta betätigte die Taste für die einprogrammierten Nummern. Sie scrollte sie herunter und hielt an, als die Telefonnummer der Gemeindeverwaltung auf dem Display erschien. Sie aktivierte die Verbindung. »Gemeindeverwaltung Waldkogel, Vorzimmer von Bürgermeister Fritz Fellbacher. Grüß Gott, was kann ich für Sie tun?« »Gina, Lotta Glockner hier, gib mir Fritz.« »Grüß dich Lotta! Um was geht es?« »Es geht um den Umzug ins Sportlerhäusl.
Der Umzug und die Bewirtung durch die Binders steht auf der Kippe.« »Wie bitte?« »Gina, du hast mich schon verstanden. Also stelle mich zu Fritz durch oder bestelle ihm, er soll sofort zu uns kommen. Ich habe Informationen, die ihm wahrscheinlich nicht gefallen. Und mit sofort meine ich sofort! Du weißt, die drei Binder-Schwestern sind mit unseren Buben zusammen, noch zusammen, muss ich fast sagen.
Gina, Fellbacher muss eingreifen« , drängte sie Lotta.






















