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Zart wie Mutters Hände. Sophienlust Extra 28 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-7488-6
- EAN9783740974886
- Date de parution29/12/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille205 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Andrea von Lehn sah zu ihrem Mann zurück und lachte. »Jetzt kannst du dich allem Anschein nach nicht von dem Porträt trennen, Hans-Joachim. Aber vorhin hast du dich noch über mich lustig gemacht.« »Mir steht es auch eher zu als dir, ein Frauenbildnis zu bewundern, Andrea.« Dr. von Lehn kam durch den kleinen Raum der Galerie auf seine Frau zu und drückte ihr verstohlen einen Kuss auf die Wange.
»Eifersüchtig, mein Schatz? Auf ein Porträt? Du wolltest doch unbedingt nach München fahren und in diese Ausstellung gehen. Jetzt musst du die Folgen tragen. Ich habe mich in eine schöne junge blonde Frau verliebt.« »Du bist ein Schwerenöter, Hans-Joachim. Und ärgern willst du mich obendrein. Doch solange diese Liebe so platonisch bleibt, erlaube ich sie dir.« In Andreas blauen Augen blitzte der Schelm.
»Da würde ich an deiner Stelle aber etwas vorsichtiger sein, Andrea. Irgendwo gibt es ja diese Frau. Dieses Porträt dort stammt von einem noch lebenden Künstler. Ich nehme sogar an, dass er noch recht jung ist. Also würde wohl auch sein reizendes Modell irgendwo aufzutreiben sein.«
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Andrea von Lehn sah zu ihrem Mann zurück und lachte. »Jetzt kannst du dich allem Anschein nach nicht von dem Porträt trennen, Hans-Joachim. Aber vorhin hast du dich noch über mich lustig gemacht.« »Mir steht es auch eher zu als dir, ein Frauenbildnis zu bewundern, Andrea.« Dr. von Lehn kam durch den kleinen Raum der Galerie auf seine Frau zu und drückte ihr verstohlen einen Kuss auf die Wange.
»Eifersüchtig, mein Schatz? Auf ein Porträt? Du wolltest doch unbedingt nach München fahren und in diese Ausstellung gehen. Jetzt musst du die Folgen tragen. Ich habe mich in eine schöne junge blonde Frau verliebt.« »Du bist ein Schwerenöter, Hans-Joachim. Und ärgern willst du mich obendrein. Doch solange diese Liebe so platonisch bleibt, erlaube ich sie dir.« In Andreas blauen Augen blitzte der Schelm.
»Da würde ich an deiner Stelle aber etwas vorsichtiger sein, Andrea. Irgendwo gibt es ja diese Frau. Dieses Porträt dort stammt von einem noch lebenden Künstler. Ich nehme sogar an, dass er noch recht jung ist. Also würde wohl auch sein reizendes Modell irgendwo aufzutreiben sein.«























