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Wiedersehen in Spanien. Mami 2168 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-973-6
- EAN9783690499736
- Date de parution31/03/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille197 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Es ist wichtig, dass du mich begleitest.« Erregt ging Lothar Heidner vor seiner Frau auf und ab. Unvermittelt blieb er vor ihr stehen. »Weißt du überhaupt, dass du undankbar bist?« , fuhr er sie an. »Jede andere Frau würde sich glücklich schätzen, wenn sie eine solche Ferienreise machen könnte.« Marion Heidner senkte schuldbewusst den Kopf.
»Du hast alles was du dir wünschen kannst« , fuhr ihr Mann wütend fort. Mit einer weit ausholenden Handbewegung deutete er einen Kreis an, der das elegant eingerichtete Wohnzimmer umfasste. Durch die Glasfront konnte man den gepflegten Garten sehen. Um Marions Mundwinkel zuckte es. Energisch schob sie sich eine blonde Haarlocke aus der Stirn. Sie hatte diesmal nicht die Absicht nachzugeben. »In drei Tagen fliegen wir.« Lothar Heidner wandte sich ab.
Für ihn war alles klar. Marion holte tief Luft, dann sagte sie: »Ich möchte trotzdem nicht mitkommen.« Lothar Heidner fuhr empört herum. »Das schlag dir aus dem Kopf.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Es ist wichtig, dass du mich begleitest.« Erregt ging Lothar Heidner vor seiner Frau auf und ab. Unvermittelt blieb er vor ihr stehen. »Weißt du überhaupt, dass du undankbar bist?« , fuhr er sie an. »Jede andere Frau würde sich glücklich schätzen, wenn sie eine solche Ferienreise machen könnte.« Marion Heidner senkte schuldbewusst den Kopf.
»Du hast alles was du dir wünschen kannst« , fuhr ihr Mann wütend fort. Mit einer weit ausholenden Handbewegung deutete er einen Kreis an, der das elegant eingerichtete Wohnzimmer umfasste. Durch die Glasfront konnte man den gepflegten Garten sehen. Um Marions Mundwinkel zuckte es. Energisch schob sie sich eine blonde Haarlocke aus der Stirn. Sie hatte diesmal nicht die Absicht nachzugeben. »In drei Tagen fliegen wir.« Lothar Heidner wandte sich ab.
Für ihn war alles klar. Marion holte tief Luft, dann sagte sie: »Ich möchte trotzdem nicht mitkommen.« Lothar Heidner fuhr empört herum. »Das schlag dir aus dem Kopf.






















