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Mein Kind gehört nur mir. Sophienlust Bestseller 122 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-439-4
- EAN9783989364394
- Date de parution31/10/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille192 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Der hoch aufgeschossene Junge sah dem Mädchen entgegen, das atemlos angerannt kam.
»Entschuldige!« , rief Pünktchen schon von Weitem. »Ich weiß, ich habe mich verspätet.« »Das kann man wohl sagen« , erwiderte Dominik von Wellentin-Schoenecker, genannt Nick. »Eine halbe Stunde warte ich nun schon.« Betreten senkte Pünktchen den Kopf. Selbst ihre vielen Sommersprossen, denen sie ihren Namen verdankte, schienen jetzt nicht so unternehmungslustig zu funkeln wie sonst. »Ich kann doch nichts dafür.
Ich wurde Heidi einfach nicht los.« Es war Pünktchen so peinlich, dass Nick hatte warten müssen. Sie hing sehr an dem Erben und Besitzer von Sophienlust, einem Kinderheim, in dem sie aufwuchs. Sie war erst dreizehn Jahre alt, aber trotzdem träumte sie schon davon, einmal Nicks Frau zu werden. »Macht ja nichts« , tröstete der Junge gutmütig. Trotz seiner sechzehn Jahre handelte er oft selbstständig, wenn es darum ging, einem Kind zu helfen.
Noch verwaltete seine Mutter, Denise von Schoenecker, das Kinderheim. Doch Nick war stolz auf Sophienlust und verbrachte seine Freizeit meist dort. Mit Pünktchen hatte er sich an diesem Tag auf der Pferdekoppel verabredet, die gleich hinter den Wirtschaftsgebäuden von Gut Schoeneich begann und bis nahe an Sophienlust heranreichte.
»Entschuldige!« , rief Pünktchen schon von Weitem. »Ich weiß, ich habe mich verspätet.« »Das kann man wohl sagen« , erwiderte Dominik von Wellentin-Schoenecker, genannt Nick. »Eine halbe Stunde warte ich nun schon.« Betreten senkte Pünktchen den Kopf. Selbst ihre vielen Sommersprossen, denen sie ihren Namen verdankte, schienen jetzt nicht so unternehmungslustig zu funkeln wie sonst. »Ich kann doch nichts dafür.
Ich wurde Heidi einfach nicht los.« Es war Pünktchen so peinlich, dass Nick hatte warten müssen. Sie hing sehr an dem Erben und Besitzer von Sophienlust, einem Kinderheim, in dem sie aufwuchs. Sie war erst dreizehn Jahre alt, aber trotzdem träumte sie schon davon, einmal Nicks Frau zu werden. »Macht ja nichts« , tröstete der Junge gutmütig. Trotz seiner sechzehn Jahre handelte er oft selbstständig, wenn es darum ging, einem Kind zu helfen.
Noch verwaltete seine Mutter, Denise von Schoenecker, das Kinderheim. Doch Nick war stolz auf Sophienlust und verbrachte seine Freizeit meist dort. Mit Pünktchen hatte er sich an diesem Tag auf der Pferdekoppel verabredet, die gleich hinter den Wirtschaftsgebäuden von Gut Schoeneich begann und bis nahe an Sophienlust heranreichte.






















