OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Ein Kind zwischen den Eltern. Sophienlust Bestseller 134 – Familienroman

Par : Marisa Frank
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98936-816-3
  • EAN9783989368163
  • Date de parution12/01/2024
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille170 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht. Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird. Ruckartig blieb Sascha von Schoenecker stehen.
Das war doch . Und schon setzte er sich wieder in Bewegung. Er rannte hinter dem Mädchen her, dabei klopfte sein Herz nicht nur vom raschen Lauf schneller. Ungeduldig drängte er sich durch die Menschengruppen, die die Gehsteige der Heidelberger Altstadt bevölkerten. Doris, wo war sie nur geblieben? Gerade hatte er noch ihre goldblonden Locken gesehen. Ziemlich unsanft setzte er seine Ellbogen ein, um an einigen Jugendlichen vorbeizukommen.
Da sah er sie wieder, sie verschwand gerade in dem Café. Sascha, der zwanzigjährige Student, atmete auf. Jetzt konnte sie ihm nicht mehr entkommen. Er fuhr sich mit dem Kamm durch das braune Haar. Bisher hatte er nie sonderlichen Wert auf sein Äußeres gelegt. Dann betrat er ebenfalls das Café. Er sah sie sofort. Sie saß an einem kleinen Tisch am Fenster und gab gerade ihre Bestellung auf. Sie hieß Doris, mehr wusste er nicht von ihr.
Bisher hatte er sich nie für Mädchen interessiert. Bei ihr war es anders. Sie war ihm sofort aufgefallen. In der Nähe der Universität hatte sie auf einer Bank gesessen.