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Jahrelang von der Mutter getrennt. Sophienlust Bestseller 260 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- Date de parution23/06/2026
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-196-5
- EAN9783693711965
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille173 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Ich mache Schluss für heute« , rief Daniel Früh ins andere Büro hinüber.
Er machte dabei einen sehr selbstsicheren Eindruck, denn er fand, es war ein herrliches Gefühl, seine Zeit so einteilen zu können, wie man gerade wollte. Niemand konnte ihm hier Vorschriften machen. Zufrieden rieb er sich die Hände. Das Geschäft lief ohne sein Zutun. Sein verstorbener Schwager hatte es geschickt aufgebaut. Ein langjähriger Mitarbeiter seines Schwagers steckte den Kopf ins Büro herein.
»Vielleicht könnten Sie sich dieses Angebot noch ansehen« , sagte er nicht gerade freundlich. »Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es könnte sein, dass wir das Projekt gewinnbringend erwerben können, nur, dann müssten wir noch heute zugreifen.« Daniel Früh runzelte die Stirn. Wieder einmal dachte er daran, dass er einen Grund finden musste, um diesen Mann entlassen zu können. Doch jetzt tat er sehr geschäftig, indem er fragte: »Warum haben Sie die Unterlagen nicht gleich mitgebracht?« Spöttisch verzog sich das Gesicht des Angestellten.
»Ich hatte das Gefühl, Sie haben es eilig.« »Das überlassen Sie gefälligst mir. Ich wünsche, die Unterlagen zu sehen« , bellte Daniel Früh.
Er machte dabei einen sehr selbstsicheren Eindruck, denn er fand, es war ein herrliches Gefühl, seine Zeit so einteilen zu können, wie man gerade wollte. Niemand konnte ihm hier Vorschriften machen. Zufrieden rieb er sich die Hände. Das Geschäft lief ohne sein Zutun. Sein verstorbener Schwager hatte es geschickt aufgebaut. Ein langjähriger Mitarbeiter seines Schwagers steckte den Kopf ins Büro herein.
»Vielleicht könnten Sie sich dieses Angebot noch ansehen« , sagte er nicht gerade freundlich. »Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es könnte sein, dass wir das Projekt gewinnbringend erwerben können, nur, dann müssten wir noch heute zugreifen.« Daniel Früh runzelte die Stirn. Wieder einmal dachte er daran, dass er einen Grund finden musste, um diesen Mann entlassen zu können. Doch jetzt tat er sehr geschäftig, indem er fragte: »Warum haben Sie die Unterlagen nicht gleich mitgebracht?« Spöttisch verzog sich das Gesicht des Angestellten.
»Ich hatte das Gefühl, Sie haben es eilig.« »Das überlassen Sie gefälligst mir. Ich wünsche, die Unterlagen zu sehen« , bellte Daniel Früh.























