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Kleines Mädchen hat große Sehnsucht. Sophienlust Bestseller 149 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-963-4
- EAN9783989369634
- Date de parution25/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille170 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Langsam schlug Deborah Houston die Augen auf.
Es dauerte einige Sekunden, ehe sie sich zurechtfand. Richtig, sie saß ja im Flugzeug! Vorsichtig richtete sie sich auf, denn ihre Gliedmaßen schmerzten. Das linke Bein war ganz steif. Kein Wunder! In einem Flugzeugsitz zu schlafen war schließlich nicht besonders bequem. Eigentlich hatte sie ja auch gar nicht schlafen wollen, aber die Mutter hatte es befohlen. So hatte sie gehorsam die Augen geschlossen und war dann doch eingeschlummert.
Gähnend strich Deborah sich die Ponyfransen aus der Stirn. Neben ihr bewegte sich ihre Mutter, aber sie hatte die Augen noch fest geschlossen. Das schwarze Haar bedeckte die Hälfte ihres Gesichts. Auch viele der anderen Passagiere schienen zu schlafen. Leise zog Deborah den Vorhang zur Seite und blickte aus dem Fenster, an dem Wolkenberge vorüberglitten. Sie kräuselte die Stirn. Sie hatte so viele Fragen, aber die Mutter hatte ihr bisher noch keine davon beantwortet.
Zu gern hätte sie vor allem gewusst warum sie nach Deutschland flogen. Und wo war Daddy? Noch nie waren sie ohne ihn verreist. Angestrengt dachte Deborah über die letzten Stunden nach.
Es dauerte einige Sekunden, ehe sie sich zurechtfand. Richtig, sie saß ja im Flugzeug! Vorsichtig richtete sie sich auf, denn ihre Gliedmaßen schmerzten. Das linke Bein war ganz steif. Kein Wunder! In einem Flugzeugsitz zu schlafen war schließlich nicht besonders bequem. Eigentlich hatte sie ja auch gar nicht schlafen wollen, aber die Mutter hatte es befohlen. So hatte sie gehorsam die Augen geschlossen und war dann doch eingeschlummert.
Gähnend strich Deborah sich die Ponyfransen aus der Stirn. Neben ihr bewegte sich ihre Mutter, aber sie hatte die Augen noch fest geschlossen. Das schwarze Haar bedeckte die Hälfte ihres Gesichts. Auch viele der anderen Passagiere schienen zu schlafen. Leise zog Deborah den Vorhang zur Seite und blickte aus dem Fenster, an dem Wolkenberge vorüberglitten. Sie kräuselte die Stirn. Sie hatte so viele Fragen, aber die Mutter hatte ihr bisher noch keine davon beantwortet.
Zu gern hätte sie vor allem gewusst warum sie nach Deutschland flogen. Und wo war Daddy? Noch nie waren sie ohne ihn verreist. Angestrengt dachte Deborah über die letzten Stunden nach.






















