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Was wird aus Toby?. Sophienlust Extra 130 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-703-6
- EAN9783989367036
- Date de parution12/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille206 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker hatte sich in Sophienlust in ihr gemütliches Zimmer zurückgezogen. Sie tat das gern, wenn sie einmal wirklich ungestört sein und in Ruhe nachdenken wollte. Der Sommer neigte sich bereits seinem Ende zu, aber es war noch immer hochsommerlich warm. Nach den Wetterpropheten sollte es noch viele schöne Sonnentage geben.
Darüber würden sich vor allem die Kinder freuen. Denise trat an eines der großen Fenster und sah hinaus. Noch standen die alten Laubbäume in ihrem vollen grünen Schmuck da. Kein gelbes Blatt war zu entdecken. Die Rosen dufteten mit dem Flox und den Levkojen um die Wette, und die weiten Rasenflächen leuchteten in einem saftigen frischen Grün. Obwohl der Anblick Denise vertraut war, beglückte sie die Schönheit des Parks von Sophienlust doch immer von Neuem.
Aus der Ferne, von dort, wo sich die Spielplätze befanden, klang fröhliches Kinderlachen herüber. Sicher waren die kleineren Kinder im Sandkasten damit beschäftigt, kleine Sandkuchen zu backen. Denise war glücklich bei dem Gedanken, dass in Sophienlust schon so viele Kinder wieder das Lachen gelernt hatten. Es beglückte sie, dass sie selbst dazu vieles hatte beitragen können. Ganz sicher wäre die Großmutter ihres verstorbenen Mannes, Sophie von Wellentin, zufrieden mit ihrem Werk, könnte sie es heute sehen.
Wurde doch Sophienlust mit Recht ringsum das Haus der glücklichen Kinder genannt. Denises Gedanken gingen für einen Augenblick ein paar Jahre zurück zu der Zeit, da sie, die kleine unbekannte Tänzerin, von der Familie ihres Mannes nicht anerkannt worden war. Heimlich hatte sie Dietmar von Wellentin geheiratet. Doch nur kurz hatte das Glück gedauert, das durch die Geburt ihres Sohnes Dominik seine Krönung gefunden hatte.
Dann, nach dem Tod ihres Mannes, hatte sie eine harte Zeit durchstehen müssen.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker hatte sich in Sophienlust in ihr gemütliches Zimmer zurückgezogen. Sie tat das gern, wenn sie einmal wirklich ungestört sein und in Ruhe nachdenken wollte. Der Sommer neigte sich bereits seinem Ende zu, aber es war noch immer hochsommerlich warm. Nach den Wetterpropheten sollte es noch viele schöne Sonnentage geben.
Darüber würden sich vor allem die Kinder freuen. Denise trat an eines der großen Fenster und sah hinaus. Noch standen die alten Laubbäume in ihrem vollen grünen Schmuck da. Kein gelbes Blatt war zu entdecken. Die Rosen dufteten mit dem Flox und den Levkojen um die Wette, und die weiten Rasenflächen leuchteten in einem saftigen frischen Grün. Obwohl der Anblick Denise vertraut war, beglückte sie die Schönheit des Parks von Sophienlust doch immer von Neuem.
Aus der Ferne, von dort, wo sich die Spielplätze befanden, klang fröhliches Kinderlachen herüber. Sicher waren die kleineren Kinder im Sandkasten damit beschäftigt, kleine Sandkuchen zu backen. Denise war glücklich bei dem Gedanken, dass in Sophienlust schon so viele Kinder wieder das Lachen gelernt hatten. Es beglückte sie, dass sie selbst dazu vieles hatte beitragen können. Ganz sicher wäre die Großmutter ihres verstorbenen Mannes, Sophie von Wellentin, zufrieden mit ihrem Werk, könnte sie es heute sehen.
Wurde doch Sophienlust mit Recht ringsum das Haus der glücklichen Kinder genannt. Denises Gedanken gingen für einen Augenblick ein paar Jahre zurück zu der Zeit, da sie, die kleine unbekannte Tänzerin, von der Familie ihres Mannes nicht anerkannt worden war. Heimlich hatte sie Dietmar von Wellentin geheiratet. Doch nur kurz hatte das Glück gedauert, das durch die Geburt ihres Sohnes Dominik seine Krönung gefunden hatte.
Dann, nach dem Tod ihres Mannes, hatte sie eine harte Zeit durchstehen müssen.























