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Viel Wirbel um Dieter. Sophienlust Extra 85 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-289-0
- EAN9783987572890
- Date de parution31/01/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille219 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Im Freigehege des Tierheims Waldi & Co. stellte Andrea von Lehn ihren kleinen Sohn auf die Füße. Sie hielt ihn unter den Armen fest. Nicht nur, weil er noch recht wackelig auf den Beinen war, sondern auch, weil er seine Händchen brauchte. Er wollte das Bambi streicheln. Das tat er immer mit besonderer Liebe, aber auch mit sehr viel Freude.
Diese drückte er meistens durch ein vergnügtes lautes Krähen aus. Das Bambi erschrak darüber, machte einen Satz - und Peterle streckte die Händchen vergeblich aus. Andrea blieb dann nichts anderes übrig, als ihren Sohn dorthin zu tragen, wo das Bambi stehen geblieben war. »So kommen wir allmählich durch das ganze Freigehege, Peterle« , sagte sie lachend und gab dem Jungen einen Kuss. »Wie wäre es, wenn du Waldi einmal mit deiner Liebe beglücken würdest? Schau, er sitzt am Tor und sieht ganz traurig zu dir her.« Als Waldi seinen Namen hörte, kam er schon angerannt.
Aber leider folgte ihm auch die Dogge Severin. Und das war ihm gar nicht so recht. Immerhin konnte sich Peterle, wenn er auf den Füßen stand, an den großen Severin anlehnen. Zu ihm, dem kleinen Dackel, musste der Kleine sich aber bücken. Dabei fiel Peterle meist sehr schnell auf die Nase, wenn ihn seine Mutter nicht festhielt. Und ein weinendes Peterle machte Waldi sehr traurig.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Im Freigehege des Tierheims Waldi & Co. stellte Andrea von Lehn ihren kleinen Sohn auf die Füße. Sie hielt ihn unter den Armen fest. Nicht nur, weil er noch recht wackelig auf den Beinen war, sondern auch, weil er seine Händchen brauchte. Er wollte das Bambi streicheln. Das tat er immer mit besonderer Liebe, aber auch mit sehr viel Freude.
Diese drückte er meistens durch ein vergnügtes lautes Krähen aus. Das Bambi erschrak darüber, machte einen Satz - und Peterle streckte die Händchen vergeblich aus. Andrea blieb dann nichts anderes übrig, als ihren Sohn dorthin zu tragen, wo das Bambi stehen geblieben war. »So kommen wir allmählich durch das ganze Freigehege, Peterle« , sagte sie lachend und gab dem Jungen einen Kuss. »Wie wäre es, wenn du Waldi einmal mit deiner Liebe beglücken würdest? Schau, er sitzt am Tor und sieht ganz traurig zu dir her.« Als Waldi seinen Namen hörte, kam er schon angerannt.
Aber leider folgte ihm auch die Dogge Severin. Und das war ihm gar nicht so recht. Immerhin konnte sich Peterle, wenn er auf den Füßen stand, an den großen Severin anlehnen. Zu ihm, dem kleinen Dackel, musste der Kleine sich aber bücken. Dabei fiel Peterle meist sehr schnell auf die Nase, wenn ihn seine Mutter nicht festhielt. Und ein weinendes Peterle machte Waldi sehr traurig.























