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Vergiss, was gestern war. Sophienlust Bestseller 62 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9412-9
- EAN9783740994129
- Date de parution17/05/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille175 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Nick, sieh doch mal!« Angelina Dommin berührte ihren Freund am Arm.
»Ein Zirkus kommt nach Maibach.« Vom Fenster des Busses aus hatte sie das Plakat entdeckt. Dominik von Wellentin-Schoenecker beugte sich nach vorn. Er konnte gerade noch die grellen Farben des Plakates sehen, lesen konnte er nichts mehr. »Wenn ich es richtig entziffert habe, dann findet am Samstagnachmittag die erste Vorstellung statt« , sagte Pünktchen eifrig. Angelina Dommin wurde von allen nur Pünktchen gerufen.
Diesen Spitznamen verdankte sie ihren unzähligen Sommersprossen. Es störte die Dreizehnjährige aber überhaupt nicht. Im Gegenteil, hätte sie jemand Angelina genannt, hätte sie darauf nicht reagiert. Die Kinder im Bus hatten Pünktchens Ausruf gehört, sie reckten nun die Hälse. Angelika Langenbach erhob sich sogar von ihrem Sitz. »Glaubt ihr, daß wir gehen dürfen?« Erwartungsvoll sah sie in die Runde.
Ihr Blick blieb an Nick hängen. »Klar!« antwortete Pünktchen für Nick. »Wir werden Tante Isi gleich darum bitten.«
»Ein Zirkus kommt nach Maibach.« Vom Fenster des Busses aus hatte sie das Plakat entdeckt. Dominik von Wellentin-Schoenecker beugte sich nach vorn. Er konnte gerade noch die grellen Farben des Plakates sehen, lesen konnte er nichts mehr. »Wenn ich es richtig entziffert habe, dann findet am Samstagnachmittag die erste Vorstellung statt« , sagte Pünktchen eifrig. Angelina Dommin wurde von allen nur Pünktchen gerufen.
Diesen Spitznamen verdankte sie ihren unzähligen Sommersprossen. Es störte die Dreizehnjährige aber überhaupt nicht. Im Gegenteil, hätte sie jemand Angelina genannt, hätte sie darauf nicht reagiert. Die Kinder im Bus hatten Pünktchens Ausruf gehört, sie reckten nun die Hälse. Angelika Langenbach erhob sich sogar von ihrem Sitz. »Glaubt ihr, daß wir gehen dürfen?« Erwartungsvoll sah sie in die Runde.
Ihr Blick blieb an Nick hängen. »Klar!« antwortete Pünktchen für Nick. »Wir werden Tante Isi gleich darum bitten.«























