OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Vergesst mich nicht. Sophienlust 247 – Familienroman

Par : Marisa Frank
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2306-8
  • EAN9783740923068
  • Date de parution30/09/2018
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille178 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. »So, und jetzt habe ich Durst.
Spendierst du uns etwas, Mutti?« , fragte Dominik von Wellentin-Schoen­ecker, genannt Nick. »Natürlich.« Lächelnd sah Denise von Schoenecker in die Runde. »Wollen wir jetzt zur Festwiese gehen?« Die Kinder, die bis auf Nick alle Bewohner des Kinderheims Sophienlust waren, nickten begeistert. Aber so leicht war dieser Vorschlag nicht zu befolgen. Nachdem der Festzug in der Innenstadt von Maibach seine Runde gedreht hatte, strebten die Zuschauer alle der Festwiese zu.
Denise war froh, dass sie die jüngeren Kinder zu Hause gelassen hatte. In diesem Gedränge wäre es nicht leicht gewesen, sie zu beaufsichtigen. »Nick, Pünktchen, Irmela« , mahnte Denise, »wir wollen versuchen, beisammenzubleiben.« Der sechzehnjährige Sohn hörte sie jedoch nicht mehr. Denise sah gerade noch seinen dunklen Haarschopf in der Menge verschwinden. Nick hatte Pünktchen an der Hand gefasst und zog sie mit. Endlich hatte auch Denise mit den übrigen Schützlingen die Festwiese erreicht, wo Holztische und Bänke aufgestellt waren.
Suchend sah sie sich um. An eine Verständigung war nicht mehr zu denken, denn nur wenige Meter von ihnen entfernt hatte eine Musikkapelle zu spielen begonnen. Da wurde Denise von der fünfzehnjährigen Irmela am Arm gezupft. »Tante Isi« , brüllte ihr das schlanke, blondhaarige Mädchen ins Ohr. Wie alle Bewohner von Sophienlust, nannte auch sie Frau von Schoen­ecker, die das Kinderheim, das ein Erbe ihres Sohnes war, verwaltete, Tante Isi. Denise von Schoenecker sah in die Richtung, in die Irmelas ausgestreckter Arm deutete.
Da sah sie Nick und Pünktchen. Die beiden hatten in der Nähe des Festzeltes einen freien Tisch ergattert und winkten nun heftig. »Nichts wie