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Nur die Gräfin wusste alles. Fürstenkrone 130 – Adelsroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3333-3
- EAN9783740933333
- Date de parution31/07/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille158 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In der völlig neuen Romanreihe "Fürstenkrone" kommt wirklich jeder auf seine Kosten, sowohl die Leserin der Adelsgeschichten als auch jene, die eigentlich die herzerwärmenden Mami-Storys bevorzugt.
Romane aus dem Hochadel, die die Herzen der Leserinnen höherschlagen lassen. Wer möchte nicht wissen, welche geheimen Wünsche die Adelswelt bewegen? Die Leserschaft ist fasziniert und genießt "diese" Wirklichkeit.
"Fürstenkrone" ist vom heutigen Romanmarkt nicht mehr wegzudenken.
».
teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihnen für den gewünschten Termin ein Zweibettzimmer mit Bad und Balkon reservieren könnten.« Im raschen Stakkato trommelten die schlanken Finger auf den Tasten der Schreibmaschine. Während das Mädchen einen Umschlag einspannte, um ihn mit der Anschrift zu versehen, klingelte das Telefon. Mit einem kleinen Seufzer angelte Sybil Forster nach dem Hörer. »Hotel Excelsior, Sekretariat« , meldete sie sich.
Im nächsten Augenblick glitt ein Lächeln über ihr Gesicht. »Ach, du bist es, Pierre!« , sagte sie sichtlich erleichtert. »Ich fürchtete schon, mein Chef hätte noch einen besonders dringenden Wunsch. Oder ist dir am Ende etwas dazwischengekommen? Nein?« Sie lachte. »Nun, es geschähe ja nicht zum ersten Mal, dass du mich versetzt. Allerdings hoffe ich, dass immer nur gewichtige geschäftliche Gründe daran schuld gewesen sind, sonst würde ich nämlich ganz bestimmt nicht mehr mit dir ausgehen .
Heute nicht? Dann ist ja alles in Ordnung. Ich bin so gut wie fertig . Einverstanden. In einer Viertelstunde also.« Sie tippte die fehlende Adresse auf den Umschlag und schob den Brief zu den anderen in die Unterschriftenmappe. Dann schaltete sie die Schreibmaschine aus, stülpte eine Plastikhülle darüber und legte die fertige Post im angrenzenden Chefzimmer auf den Schreibtisch.
teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihnen für den gewünschten Termin ein Zweibettzimmer mit Bad und Balkon reservieren könnten.« Im raschen Stakkato trommelten die schlanken Finger auf den Tasten der Schreibmaschine. Während das Mädchen einen Umschlag einspannte, um ihn mit der Anschrift zu versehen, klingelte das Telefon. Mit einem kleinen Seufzer angelte Sybil Forster nach dem Hörer. »Hotel Excelsior, Sekretariat« , meldete sie sich.
Im nächsten Augenblick glitt ein Lächeln über ihr Gesicht. »Ach, du bist es, Pierre!« , sagte sie sichtlich erleichtert. »Ich fürchtete schon, mein Chef hätte noch einen besonders dringenden Wunsch. Oder ist dir am Ende etwas dazwischengekommen? Nein?« Sie lachte. »Nun, es geschähe ja nicht zum ersten Mal, dass du mich versetzt. Allerdings hoffe ich, dass immer nur gewichtige geschäftliche Gründe daran schuld gewesen sind, sonst würde ich nämlich ganz bestimmt nicht mehr mit dir ausgehen .
Heute nicht? Dann ist ja alles in Ordnung. Ich bin so gut wie fertig . Einverstanden. In einer Viertelstunde also.« Sie tippte die fehlende Adresse auf den Umschlag und schob den Brief zu den anderen in die Unterschriftenmappe. Dann schaltete sie die Schreibmaschine aus, stülpte eine Plastikhülle darüber und legte die fertige Post im angrenzenden Chefzimmer auf den Schreibtisch.























