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Der blonde Engel. Sophienlust Bestseller 258 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-194-1
- EAN9783693711941
- Date de parution09/06/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille147 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Brigitte Sayler stand am Fenster.
Sie sah, dass ihr Vater aus der Haustür trat, dass er noch einmal zum Fenster heraufwinkte und dann rasch zu seinem Wagen lief, weil es regnete. Boris Sayler musste wieder einmal geschäftlich verreisen. »Biggi« , sagte eine Frauenstimme von der Tür her. Die Zehnjährige drehte sich um. Huberta Zorn, die Freundin ihres Vaters, schlüpfte in einen Regenmantel. »Ich muss ein paar Besorgungen machen. In ein bis zwei Stunden bin ich zurück.
Kann ich dich so lange allein lassen?« »Natürlich kannst du mich allein lassen« , sagte Biggi. »Ich bin doch kein kleines Kind mehr.« »Erwachsen bist du mit deinen zehn Jahren aber auch noch nicht.« Huberta drehte sich um. »Bis später!« Brigitte, die von allen nur Biggi genannt wurde, hörte, dass die Wohnungstür ins Schloss fiel. Es war Hubertas Wohnung, in der sie sich befand. Seit einem knappen Jahr war der Vater mit Huberta Zorn befreundet.
Biggi trat wieder ans Fenster.
Sie sah, dass ihr Vater aus der Haustür trat, dass er noch einmal zum Fenster heraufwinkte und dann rasch zu seinem Wagen lief, weil es regnete. Boris Sayler musste wieder einmal geschäftlich verreisen. »Biggi« , sagte eine Frauenstimme von der Tür her. Die Zehnjährige drehte sich um. Huberta Zorn, die Freundin ihres Vaters, schlüpfte in einen Regenmantel. »Ich muss ein paar Besorgungen machen. In ein bis zwei Stunden bin ich zurück.
Kann ich dich so lange allein lassen?« »Natürlich kannst du mich allein lassen« , sagte Biggi. »Ich bin doch kein kleines Kind mehr.« »Erwachsen bist du mit deinen zehn Jahren aber auch noch nicht.« Huberta drehte sich um. »Bis später!« Brigitte, die von allen nur Biggi genannt wurde, hörte, dass die Wohnungstür ins Schloss fiel. Es war Hubertas Wohnung, in der sie sich befand. Seit einem knappen Jahr war der Vater mit Huberta Zorn befreundet.
Biggi trat wieder ans Fenster.






















