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Die Idee mit dem Brief. Sophienlust Bestseller 243 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-906-4
- EAN9783690499064
- Date de parution24/02/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille170 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Else Rennert, die Leiterin des Kinderheimes, kam in die Halle.
In der Hand hielt sie ein Kuvert. »Henrik, du hast einen Brief bekommen.« Sie gab dem Jungen den weißen Umschlag. An das Kinderheim Sophienlust, Henrik von Schoenecker, stand darauf. »Der ist tatsächlich für mich« , staunte Henrik. »Von wem?« , fragte sein Halbbruder Nick. Henrik drehte das Kuvert um. »Von Rolf und Grischa Jäger. Habt ihr's gehört?« , rief er laut. »Ich habe einen Brief von Rolf und Grischa!« Sofort war Henrik umringt.
Alle wollten wissen, was Rolf und Grischa geschrieben hatten. Die beiden Brüder waren vor einem halben Jahr in Sophienlust gewesen. »Seid ruhig!« , verlangte Henrik. »Sonst lese ich den Brief nicht vor.«
In der Hand hielt sie ein Kuvert. »Henrik, du hast einen Brief bekommen.« Sie gab dem Jungen den weißen Umschlag. An das Kinderheim Sophienlust, Henrik von Schoenecker, stand darauf. »Der ist tatsächlich für mich« , staunte Henrik. »Von wem?« , fragte sein Halbbruder Nick. Henrik drehte das Kuvert um. »Von Rolf und Grischa Jäger. Habt ihr's gehört?« , rief er laut. »Ich habe einen Brief von Rolf und Grischa!« Sofort war Henrik umringt.
Alle wollten wissen, was Rolf und Grischa geschrieben hatten. Die beiden Brüder waren vor einem halben Jahr in Sophienlust gewesen. »Seid ruhig!« , verlangte Henrik. »Sonst lese ich den Brief nicht vor.«






















