Nicht ohne meine Leihmutter ist ein aktueller Roman von Eureka Circe über privates Glück und öffentliche Glaubwürdigkeit, über queere Elternschaft, politische Doppelmoral und die Frage, wer über den Körper einer Frau entscheiden darf.
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Nicht ohne meine Leihmutter. Wer Familie sein darf - Ein Roman über queere Elternschaft, Trägerschwangerschaft und Selbstbestimmung
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- Nombre de pages314
- FormatePub
- ISBN978-3-6967-3474-9
- EAN9783696734749
- Date de parution19/08/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Ein konservativer Spitzenpolitiker. Sein Ehemann aus der Medienwelt. Ein Kinderwagenfoto im Grünen. Und ein Sohn, der in den USA von einer Trageperson geboren wurde - auf einem Weg, den die eigene Partei zu Hause verbieten will.
Für Julian Falk und Dennis Reuter ist Liam ihr ganzes Glück. Für die Öffentlichkeit wird seine Geburt zum politischen Skandal. Dennis ist Regierender Bürgermeister des Stadtstaats Bärenbrück und Landesvorsitzender einer Partei, die Leihmutterschaft entschieden ablehnt.
Plötzlich steht eine Frage im Raum, die sich nicht mit dem Wort "Privatsache" abwehren lässt: Darf ein Politiker für sich nutzen, was er anderen politisch verwehren will? Die Parteiführung verlangt Konsequenzen. Alte Weggefährten fordern seinen Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, und aus einem Familienfoto wird eine Staatsaffäre. Dennis muss Macht abgeben und sich einer unabhängigen Prüfung stellen.
Zugleich beginnt im Parlament ein Streit darüber, ob ein Verbot wirklich schützt - oder vor allem jene ausschließt, die sich den Weg ins Ausland nicht leisten können. Doch im Zentrum der Geschichte steht nicht nur der Politiker. Maya Brooks hat Liam getragen und geboren. Sie weigert sich, zur unsichtbaren Frau hinter dem Kinderwagen, zum Opfer eines Systems oder zur moralischen Entlastung seiner Väter gemacht zu werden.
Sie verlangt Rechte statt Dankbarkeit, öffentliche Anonymität, Selbstbestimmung statt Vereinnahmung und eine Sprache, die Geburt, Gene, Elternschaft und Liebe nicht miteinander verwechselt. Nicht ohne meine Leihmutter ist ein aktueller Roman über privates Glück und öffentliche Glaubwürdigkeit, über queere Elternschaft, politische Doppelmoral und die Frage, wer über den Körper einer Frau entscheiden darf.
Eine Geschichte über das, was geschieht, wenn private Entscheidungen öffentliche Folgen bekommen.
Plötzlich steht eine Frage im Raum, die sich nicht mit dem Wort "Privatsache" abwehren lässt: Darf ein Politiker für sich nutzen, was er anderen politisch verwehren will? Die Parteiführung verlangt Konsequenzen. Alte Weggefährten fordern seinen Rücktritt, Medien sprechen von Doppelmoral, und aus einem Familienfoto wird eine Staatsaffäre. Dennis muss Macht abgeben und sich einer unabhängigen Prüfung stellen.
Zugleich beginnt im Parlament ein Streit darüber, ob ein Verbot wirklich schützt - oder vor allem jene ausschließt, die sich den Weg ins Ausland nicht leisten können. Doch im Zentrum der Geschichte steht nicht nur der Politiker. Maya Brooks hat Liam getragen und geboren. Sie weigert sich, zur unsichtbaren Frau hinter dem Kinderwagen, zum Opfer eines Systems oder zur moralischen Entlastung seiner Väter gemacht zu werden.
Sie verlangt Rechte statt Dankbarkeit, öffentliche Anonymität, Selbstbestimmung statt Vereinnahmung und eine Sprache, die Geburt, Gene, Elternschaft und Liebe nicht miteinander verwechselt. Nicht ohne meine Leihmutter ist ein aktueller Roman über privates Glück und öffentliche Glaubwürdigkeit, über queere Elternschaft, politische Doppelmoral und die Frage, wer über den Körper einer Frau entscheiden darf.
Eine Geschichte über das, was geschieht, wenn private Entscheidungen öffentliche Folgen bekommen.




















