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Dead Dance - Die Trans-Bibel. Transsexualität im Spiegel der Auferstehung von Identität, Gesellschaft und Theologie
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- Nombre de pages464
- FormatePub
- ISBN978-3-6957-6700-7
- EAN9783695767007
- Date de parution03/03/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille10 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBoD - Books on Demand
Résumé
Wer bin ich - und wie gehe ich meinen eigenen Weg?
Trans sein heißt nicht, jemand anderes zu werden. Es heißt, sich selbst nicht länger zu verleugnen.
Dieses Handbuch richtet sich an transsexuelle Menschen und deren Begleiter, die mehr suchen als einfache Antworten oder vorgefertigte Übergangspläne. Dead Dance versteht Transsein nicht als Checkliste aus Maßnahmen, sondern als persönlichen Entwicklungsweg, der Körper, Identität, Beziehungen und gesellschaftliche Realität miteinander verbindet.
Der Ratgeber bietet Orientierung in komplexen Fragen.
Dabei verbindet das Buch sachliche Aufklärung mit reflektierender Tiefe. Es erklärt medizinische, rechtliche und psychologische Zusammenhänge verständlich, benennt gesellschaftliche Machtstrukturen und zeigt, warum Zweifel, Brüche und Umwege kein Zeichen von Scheitern sind, sondern oft notwendige Schritte zu Selbststimmigkeit. "Dead Dance - die Trans-Bibel" macht Mut, den eigenen Weg ernst zu nehmen - auch dann, wenn er nicht geradlinig verläuft.
Es stärkt die Fähigkeit, Fremdzuschreibungen zu erkennen, Entscheidungen bewusst zu treffen und zwischen äußeren Erwartungen und innerer Wahrheit zu unterscheiden. Transition wird dabei nicht als Pflicht verstanden, sondern als möglicher Prozess, der individuell, unterschiedlich schnell und sehr verschieden verlaufen kann. Dieses Buch ist kein Rezept, sondern ein Begleiter. Kein Maßstab, sondern eine Einladung zur Selbstklärung. Und: Wenn Taufe Menschen gilt und nicht Chromosomen, dann steht für die katholische Kirche hinsichtlich Transsexualität mehr auf dem Spiel als eine einzelne Lehre - es steht die Glaubwürdigkeit der Kirche selbst auf dem Prüfstand.
Dead Dance verbindet Trans-Theologie, Sakramententheologie, Kirchenrecht und Machtkritik. Mindestens eine der zentralen Säulen kirchlicher Selbstdeutung muss fallen und neu gedacht werden. Do the Dead Dance - Don't be dead.
Dabei verbindet das Buch sachliche Aufklärung mit reflektierender Tiefe. Es erklärt medizinische, rechtliche und psychologische Zusammenhänge verständlich, benennt gesellschaftliche Machtstrukturen und zeigt, warum Zweifel, Brüche und Umwege kein Zeichen von Scheitern sind, sondern oft notwendige Schritte zu Selbststimmigkeit. "Dead Dance - die Trans-Bibel" macht Mut, den eigenen Weg ernst zu nehmen - auch dann, wenn er nicht geradlinig verläuft.
Es stärkt die Fähigkeit, Fremdzuschreibungen zu erkennen, Entscheidungen bewusst zu treffen und zwischen äußeren Erwartungen und innerer Wahrheit zu unterscheiden. Transition wird dabei nicht als Pflicht verstanden, sondern als möglicher Prozess, der individuell, unterschiedlich schnell und sehr verschieden verlaufen kann. Dieses Buch ist kein Rezept, sondern ein Begleiter. Kein Maßstab, sondern eine Einladung zur Selbstklärung. Und: Wenn Taufe Menschen gilt und nicht Chromosomen, dann steht für die katholische Kirche hinsichtlich Transsexualität mehr auf dem Spiel als eine einzelne Lehre - es steht die Glaubwürdigkeit der Kirche selbst auf dem Prüfstand.
Dead Dance verbindet Trans-Theologie, Sakramententheologie, Kirchenrecht und Machtkritik. Mindestens eine der zentralen Säulen kirchlicher Selbstdeutung muss fallen und neu gedacht werden. Do the Dead Dance - Don't be dead.






















