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Neues Glück für Elmar. Sophienlust Bestseller 107 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-077-8
- EAN9783989360778
- Date de parution18/07/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille209 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Dr.
Pamela Regius stand auf dem Balkon ihres Hotelzimmers und schaute aufs Meer hinaus. Dort, wo das Wasser die Felsen traf, tanzten weiße Schaumkronen auf den türkisfarbenen Wellen. Der Himmel war wolkenlos und so blau wie auf den Postkarten. In Deutschland regnet es, dachte Pamela. Sie hatte den Wetterbericht gehört. Im Zimmer klingelte das Telefon. Pamela ging zum Telefon und hob ab. »Regius.« »Ihr Taxi ist da, Frau Doktor.« »Danke, ich komme hinunter.« Sie legte auf.
Ein letzter Blick durchs Fenster aufs Meer, dann nahm sie ihre Tasche, ihren Mantel und ging zum Lift. Das Hotel stand am Stadtrand von Las Palmas. Pamela Regius war zu einer Ärztetagung nach Gran Canaria gekommen. Der Kongreß war nun vorüber, die meisten Tagungsteilnehmer waren schon am Vortag abgeflogen. In zwei Stunden ging ihre Maschine zurück nach Frankfurt. Das Gepäck war schon im Taxi. Pamela gab dem Hoteldiener, der sich um die Koffer gekümmert hatte, ein Trinkgeld und stieg in den wartenden Wagen ein.
Auf der kurzen Fahrt zum Flughafen dachte Pamela an Ninette, ihre zehnjährige Tochter.
Pamela Regius stand auf dem Balkon ihres Hotelzimmers und schaute aufs Meer hinaus. Dort, wo das Wasser die Felsen traf, tanzten weiße Schaumkronen auf den türkisfarbenen Wellen. Der Himmel war wolkenlos und so blau wie auf den Postkarten. In Deutschland regnet es, dachte Pamela. Sie hatte den Wetterbericht gehört. Im Zimmer klingelte das Telefon. Pamela ging zum Telefon und hob ab. »Regius.« »Ihr Taxi ist da, Frau Doktor.« »Danke, ich komme hinunter.« Sie legte auf.
Ein letzter Blick durchs Fenster aufs Meer, dann nahm sie ihre Tasche, ihren Mantel und ging zum Lift. Das Hotel stand am Stadtrand von Las Palmas. Pamela Regius war zu einer Ärztetagung nach Gran Canaria gekommen. Der Kongreß war nun vorüber, die meisten Tagungsteilnehmer waren schon am Vortag abgeflogen. In zwei Stunden ging ihre Maschine zurück nach Frankfurt. Das Gepäck war schon im Taxi. Pamela gab dem Hoteldiener, der sich um die Koffer gekümmert hatte, ein Trinkgeld und stieg in den wartenden Wagen ein.
Auf der kurzen Fahrt zum Flughafen dachte Pamela an Ninette, ihre zehnjährige Tochter.























