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Mutterhände. Sophienlust Extra 3 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-5947-0
- EAN9783740959470
- Date de parution07/01/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille237 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Der Hund stemmte sich mit seinen vier Füßen kräftig gegen den Boden. Alles an ihm drückte Abwehr aus. Geschickt senkte er seinen schönen Kopf, um dem Strick, der ihn erbarmungslos vorwärtszerrte, zu entkommen. Trauer und Verzweiflung spiegelten sich in den ausdrucksvollen dunklen Augen des Tieres, als dies misslang.
Dominik von Wellentin-Schoenecker beobachtete mit zusammengezogenen Brauen die Szene. Finster war sein Blick auf den Mann gerichtet, der den bedauernswerten Hund aus dem Auto stieß und dann hinter sich herzog. »Ist hier das Tierheim Waldi?« , fragte der Fremde mürrisch. Der Junge mit dem blauschwarzen Haar und den schönen dunklen Augen wies mit einer knappen Bewegung des Kopfes auf das breite Tor, über dem groß und deutlich ein breites Schild mit der Aufschrift prangte: »Waldi & Co.
- Das Heim der glücklichen Tiere« . »Na, dann nimm mir endlich den Köter hier ab!« Der kleine dicke Mann wandte all seine Kraft auf, um den störrischen Hund über die Straße zu zerren. Er keuchte und schwitzte. Sein massiges Gesicht war rot angelaufen. Zornig blitzten seine kleinen Äuglein. Dominik, der von seinen Freunden stets nur Nick gerufen wurde, war sonst ein freundlicher, gefälliger Junge. Doch er verachtete Leute, die so gefühllos mit Tieren umgingen, wie es dieser Mann tat.
Deshalb rührte er sich nicht, sondern blieb stumm bei seinem Fahrrad stehen. »Hörst du nicht?« , prustete der Dicke.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Der Hund stemmte sich mit seinen vier Füßen kräftig gegen den Boden. Alles an ihm drückte Abwehr aus. Geschickt senkte er seinen schönen Kopf, um dem Strick, der ihn erbarmungslos vorwärtszerrte, zu entkommen. Trauer und Verzweiflung spiegelten sich in den ausdrucksvollen dunklen Augen des Tieres, als dies misslang.
Dominik von Wellentin-Schoenecker beobachtete mit zusammengezogenen Brauen die Szene. Finster war sein Blick auf den Mann gerichtet, der den bedauernswerten Hund aus dem Auto stieß und dann hinter sich herzog. »Ist hier das Tierheim Waldi?« , fragte der Fremde mürrisch. Der Junge mit dem blauschwarzen Haar und den schönen dunklen Augen wies mit einer knappen Bewegung des Kopfes auf das breite Tor, über dem groß und deutlich ein breites Schild mit der Aufschrift prangte: »Waldi & Co.
- Das Heim der glücklichen Tiere« . »Na, dann nimm mir endlich den Köter hier ab!« Der kleine dicke Mann wandte all seine Kraft auf, um den störrischen Hund über die Straße zu zerren. Er keuchte und schwitzte. Sein massiges Gesicht war rot angelaufen. Zornig blitzten seine kleinen Äuglein. Dominik, der von seinen Freunden stets nur Nick gerufen wurde, war sonst ein freundlicher, gefälliger Junge. Doch er verachtete Leute, die so gefühllos mit Tieren umgingen, wie es dieser Mann tat.
Deshalb rührte er sich nicht, sondern blieb stumm bei seinem Fahrrad stehen. »Hörst du nicht?« , prustete der Dicke.























