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Kleines Mädchen von nirgendwoher. Sophienlust Extra 12 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6565-5
- EAN9783740965655
- Date de parution12/05/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille268 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Strahlende Morgensonne lockte die Kinder von Sophienlust an die Fenster. Es war wichtig für sie, sich beizeiten umzusehen, ob es an diesem Tag Badewetter gab. Denn die Heimleiterin und Schwester Regine hatten versprochen, mit ihnen am Nachmittag zum See zu fahren. Pünktchen beugte sich aus dem Fenster. »Auf der Straße stehen so viele Leute beisammen.
Ich möchte nur wissen, was die so früh am Morgen schon zu ratschen haben.« Der kleine Henrik von Schoenecker sah das hübsche sommersprossige Mädchen keck an. »Du musst dich gerade aufregen, Pünktchen. Ihr Mädchen ratscht doch auch immer. Und wenn ich dann wissen will, worüber ihr ratscht, dann seid ihr auch noch so gemein und sagt es nicht einmal.« Er stieß Pünktchen an. »Hörst du mir gar nicht zu? Du wirst noch aus dem Fenster stürzen, wenn du dich so weit hinausbeugst.
Das sollte ich mal tun! Da ginge gleich jemand zu Mutti petzen.« Pünktchen drehte sich wütend um. »Alter Quasselphilipp! Deinetwegen habe ich jetzt nicht alles verstehen können. Ich glaube, ein Kind ist überfahren worden. Ich muss hinunter.«
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Strahlende Morgensonne lockte die Kinder von Sophienlust an die Fenster. Es war wichtig für sie, sich beizeiten umzusehen, ob es an diesem Tag Badewetter gab. Denn die Heimleiterin und Schwester Regine hatten versprochen, mit ihnen am Nachmittag zum See zu fahren. Pünktchen beugte sich aus dem Fenster. »Auf der Straße stehen so viele Leute beisammen.
Ich möchte nur wissen, was die so früh am Morgen schon zu ratschen haben.« Der kleine Henrik von Schoenecker sah das hübsche sommersprossige Mädchen keck an. »Du musst dich gerade aufregen, Pünktchen. Ihr Mädchen ratscht doch auch immer. Und wenn ich dann wissen will, worüber ihr ratscht, dann seid ihr auch noch so gemein und sagt es nicht einmal.« Er stieß Pünktchen an. »Hörst du mir gar nicht zu? Du wirst noch aus dem Fenster stürzen, wenn du dich so weit hinausbeugst.
Das sollte ich mal tun! Da ginge gleich jemand zu Mutti petzen.« Pünktchen drehte sich wütend um. »Alter Quasselphilipp! Deinetwegen habe ich jetzt nicht alles verstehen können. Ich glaube, ein Kind ist überfahren worden. Ich muss hinunter.«























