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Kleines Herz findet Heim. Sophienlust Extra 48 – Familienroman

Par : Gert Rothberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8552-3
  • EAN9783740985523
  • Date de parution05/10/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille209 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Aline Larsen sah ihre Freundin Lola Auerbach, die genussvoll ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte aß, unsicher an. Schließlich fragte sie: »Du glaubst wirklich, dass Frau von Schoenecker unsere Jolanda für drei Wochen bei sich aufnehmen würde?« Lola schob den letzten Bissen in den Mund und trank einen Schluck Kaffee hinterher.
»Wenn ich nicht sicher wäre, hätte ich dir die Adresse nicht genannt, Aline. Im Kinderheim Sophienlust werden natürlich vor allem Waisen und Kinder aus unglücklichen Familienverhältnissen aufgenommen. Eine Stiftung finanziert das Heim. Aber zahlende kleine Gäste sind selbstverständlich gern gesehen, sofern gerade Platz ist. Deshalb musst du dich zunächst telefonisch erkundigen. Kann ich noch ein winziges Stückchen von der Torte haben, Aline? Sie schmeckt zu gut.« »Nimm, so viel du willst, Lola.
Dann werde ich also meine Schüchternheit überwinden und anfragen.« Aline drehte sogleich die Wählscheibe. Denise von Schoenecker war selbst am Apparat. Aline trug ihre Bitte vor: »Mein Mann muss für etwa drei Wochen geschäftlich nach Argentinien. Wir hatten in unserer zwölfjährigen Ehe noch nie Gelegenheit zu einem gemeinsamen Urlaub. Ich würde deshalb gern mit­fahren, aber nur dann, wenn ich wüsste, dass unsere elfjährige Tochter Jolanda während dieser Zeit gut aufgehoben ist.« Aline lauschte eine Weile mit geneigtem Kopf.
Ein freudiges Lächeln glitt dann über ihr schmales Gesicht. »Herzlichen Dank, Frau von Schoenecker.