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Karena weint um ihren Vater. Sophienlust 281 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-4246-5
- EAN9783740942465
- Date de parution19/02/2019
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille205 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Karena stürmte ins Zimmer.
»Vati, Vati, warum kommst du nicht?« Sie blieb an der offenen Zimmertür stehen. Schmollend schob sie ihre Unterlippe vor. Ihr Vater telefonierte schon wieder. Sie wußte nur zu gut, was das bedeutete. Und da machte er ihr auch schon ein ungeduldiges Zeichen. Nein! Karena dachte gar nicht daran zu gehorchen. Sie schob sich ins Zimmer und schloß die Tür bewußt laut. Arno Jonas sah noch einmal hoch. Seine Hand legte sich über die Muschel.
»Karena, was ist? Du siehst doch, daß ich telefoniere.« »Ja, aber ich bin fertig. Wir wollten doch einen Ausflug machen.« Die fünfjährige Karena trat näher. Nur mühsam unterdrückte Arno Jonas einen Seufzer. Er wußte, Karena konnte sehr lästig sein, aber sie hatte recht. Diesen Ausflug hatte er ihr schon lange versprochen.
»Vati, Vati, warum kommst du nicht?« Sie blieb an der offenen Zimmertür stehen. Schmollend schob sie ihre Unterlippe vor. Ihr Vater telefonierte schon wieder. Sie wußte nur zu gut, was das bedeutete. Und da machte er ihr auch schon ein ungeduldiges Zeichen. Nein! Karena dachte gar nicht daran zu gehorchen. Sie schob sich ins Zimmer und schloß die Tür bewußt laut. Arno Jonas sah noch einmal hoch. Seine Hand legte sich über die Muschel.
»Karena, was ist? Du siehst doch, daß ich telefoniere.« »Ja, aber ich bin fertig. Wir wollten doch einen Ausflug machen.« Die fünfjährige Karena trat näher. Nur mühsam unterdrückte Arno Jonas einen Seufzer. Er wußte, Karena konnte sehr lästig sein, aber sie hatte recht. Diesen Ausflug hatte er ihr schon lange versprochen.























