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Ihr großes Geheimnis. Toni der Hüttenwirt 359 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-583-9
- EAN9783987575839
- Date de parution28/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille245 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Toni fuhr den Weg am Bergsee entlang.
Schon von weitem sah er Martin. Er stand am Ufer und warf immer wieder ein kleines Stück Holz in den See. Coco die Boxerhündin spurtete hinterher und schwamm mit der Beute zurück zum Ufer. Dann setzte sie sich vor Martin hin und bellte ihn an, bis dieser erneut den Ast weit in den Bergsee warf. Dann stürzte sie sich wieder freudig ins Wasser und das Spiel ging weiter. Toni hielt neben der Bank und stieg aus.
Er holte zwei Flaschen Bier aus dem Kofferraum und ging zu Martin. Die Freunde begrüßten sich herzlich. »Was war das für eine geheimnisvolle SMS, Toni? Das war ein seltsamer Text. Ich soll mich hier mit dir treffen, aber niemand etwas von der Verabredung erfahren. Okay, ich bin hier, du bist hier. Was ist los?« , sagte Martin. »Komm, trinken wir erst mal einen Schluck!« , sagte Toni. Er reichte Martin eine Flasche Bier.
Sie gingen zur Bank und setzten sich. Martin ließ Coco Platz machen.
Schon von weitem sah er Martin. Er stand am Ufer und warf immer wieder ein kleines Stück Holz in den See. Coco die Boxerhündin spurtete hinterher und schwamm mit der Beute zurück zum Ufer. Dann setzte sie sich vor Martin hin und bellte ihn an, bis dieser erneut den Ast weit in den Bergsee warf. Dann stürzte sie sich wieder freudig ins Wasser und das Spiel ging weiter. Toni hielt neben der Bank und stieg aus.
Er holte zwei Flaschen Bier aus dem Kofferraum und ging zu Martin. Die Freunde begrüßten sich herzlich. »Was war das für eine geheimnisvolle SMS, Toni? Das war ein seltsamer Text. Ich soll mich hier mit dir treffen, aber niemand etwas von der Verabredung erfahren. Okay, ich bin hier, du bist hier. Was ist los?« , sagte Martin. »Komm, trinken wir erst mal einen Schluck!« , sagte Toni. Er reichte Martin eine Flasche Bier.
Sie gingen zur Bank und setzten sich. Martin ließ Coco Platz machen.























