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Ich habe keinen Vater. Sophienlust Extra 131 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-704-3
- EAN9783989367043
- Date de parution19/12/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille195 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Vati! Vati!« Noch ehe Denise den Jungen zurückhalten konnte, war er ihren Armen entglitten. Wie ein Wiesel schlüpfte er jetzt zur Tür hinaus. Vor dem Haus holte er seinen Vater ein. »Ich will nicht hierbleiben, Vati. Nimm mich wieder mit. Bitte!« Flehend schaute der sechsjährige Jan zu seinem Vater empor, dem Fabrikanten Kurt Buchwald.
Der schluckte schwer an dem Kloß, der ihm die Kehle zusammendrückte. »Das geht nicht, Jan. Das weißt du doch.« »Warum geht es nicht? Warum lässt du mich nicht zu meiner Mutti? Sie wartet doch auf mich. Ich habe ihr versprochen, dass ich wiederkomme« , flehte der Junge mit tränenerstickter Stimme. Hilflos drehte sich der große unglückliche Mann um. Sein Blick suchte Denise von Schoenecker. Sie war soeben hinter ihm aus der Tür getreten.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. »Vati! Vati!« Noch ehe Denise den Jungen zurückhalten konnte, war er ihren Armen entglitten. Wie ein Wiesel schlüpfte er jetzt zur Tür hinaus. Vor dem Haus holte er seinen Vater ein. »Ich will nicht hierbleiben, Vati. Nimm mich wieder mit. Bitte!« Flehend schaute der sechsjährige Jan zu seinem Vater empor, dem Fabrikanten Kurt Buchwald.
Der schluckte schwer an dem Kloß, der ihm die Kehle zusammendrückte. »Das geht nicht, Jan. Das weißt du doch.« »Warum geht es nicht? Warum lässt du mich nicht zu meiner Mutti? Sie wartet doch auf mich. Ich habe ihr versprochen, dass ich wiederkomme« , flehte der Junge mit tränenerstickter Stimme. Hilflos drehte sich der große unglückliche Mann um. Sein Blick suchte Denise von Schoenecker. Sie war soeben hinter ihm aus der Tür getreten.























