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Halt mich fest, Mutter. Sophienlust 213 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1221-5
- EAN9783740912215
- Date de parution08/09/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille189 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Die kleine schwarze Peggy stand in der Halle von Sophienlust.
Das ehemalige Herrenhaus diente schon lange als Kinderheim und hieß nicht umsonst »das Heim der glücklichen Kinder« . Hier wurde den Kindern der Wunsch nach Liebe und Geborgenheit erfüllt. Auch Peggy fühlte sich hier zu Hause. Sie hatte viele gute Freunde in diesem Kinderheim. Jetzt sanken die Schultern der kleinen Schwarzen nach vorn. Sie wusste nicht, ob sie traurig oder froh sein sollte. Es fiel ihr immer schwer, sich von Sophienlust zu trennen, aber andererseits fand sie es auch wunderschön, mit ihrem Onkel Luchs verreisen zu dürfen. Die beiden Langenbach-Geschwister, Angelika und Vicky, sowie Angelina Dommin, genannt Pünktchen, Heidi, das jüngste Dauerkind von Sophienlust, und einige andere Kinder, die während der Ferien im Kinderheim blieben, umringten Peggy. »Dieses Mal fahren wir zum Bodensee« , verkündete Peggy.
»Onkel Luchs hat gesagt, der Bodensee ist nicht so weit. Wenn wir jetzt wegfahren, sind wir noch heute Abend dort.« Fragend sah sie Pünktchen an. Das dreizehnjährige Mädchen nickte bestätigend. »Der Bodensee ist ein ganz großer See« , fuhr Peggy fort. »Na« , meinte Vicky, »baden können wir hier auch.« »Aber ihr könnt nicht in einem Wohnwagen wohnen.« Peggy hatte sich nun endgültig entschlossen, sich über die Reise zu freuen.
Triumphierend sah sie in die Runde. Keines der Kinder widersprach ihr. Onkel Luchs und sein Wohnwagen waren wirklich etwas Besonderes. »Du wirst sicher wieder eine Menge erleben.« Vicky seufzte. »Peggy wird uns alles erzählen, wenn sie wieder zurück ist« , sagte Pünktchen. Sie verspürte kein Bedürfnis, an den Bodensee zu reisen. Zwar fand sie, dass Eugen Luchs wirklich ein
Das ehemalige Herrenhaus diente schon lange als Kinderheim und hieß nicht umsonst »das Heim der glücklichen Kinder« . Hier wurde den Kindern der Wunsch nach Liebe und Geborgenheit erfüllt. Auch Peggy fühlte sich hier zu Hause. Sie hatte viele gute Freunde in diesem Kinderheim. Jetzt sanken die Schultern der kleinen Schwarzen nach vorn. Sie wusste nicht, ob sie traurig oder froh sein sollte. Es fiel ihr immer schwer, sich von Sophienlust zu trennen, aber andererseits fand sie es auch wunderschön, mit ihrem Onkel Luchs verreisen zu dürfen. Die beiden Langenbach-Geschwister, Angelika und Vicky, sowie Angelina Dommin, genannt Pünktchen, Heidi, das jüngste Dauerkind von Sophienlust, und einige andere Kinder, die während der Ferien im Kinderheim blieben, umringten Peggy. »Dieses Mal fahren wir zum Bodensee« , verkündete Peggy.
»Onkel Luchs hat gesagt, der Bodensee ist nicht so weit. Wenn wir jetzt wegfahren, sind wir noch heute Abend dort.« Fragend sah sie Pünktchen an. Das dreizehnjährige Mädchen nickte bestätigend. »Der Bodensee ist ein ganz großer See« , fuhr Peggy fort. »Na« , meinte Vicky, »baden können wir hier auch.« »Aber ihr könnt nicht in einem Wohnwagen wohnen.« Peggy hatte sich nun endgültig entschlossen, sich über die Reise zu freuen.
Triumphierend sah sie in die Runde. Keines der Kinder widersprach ihr. Onkel Luchs und sein Wohnwagen waren wirklich etwas Besonderes. »Du wirst sicher wieder eine Menge erleben.« Vicky seufzte. »Peggy wird uns alles erzählen, wenn sie wieder zurück ist« , sagte Pünktchen. Sie verspürte kein Bedürfnis, an den Bodensee zu reisen. Zwar fand sie, dass Eugen Luchs wirklich ein























