SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Geheimnis über dem Bergtal. Toni der Hüttenwirt 356 – Heimatroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-580-8
- EAN9783987575808
- Date de parution16/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille300 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Martin parkte den Geländewagen gegenüber der Freitreppe im Park.
Er stieg aus. Auf der anderen Seite verließ ein anderer Mann das Auto. Zensi kam die Freitreppe herunter. Sie trafen sich an der untersten Stufe. »Grüß Gott« , sagte Martin leise. »Das ist Doktor Josef Jäger, ein Kollege aus dem Krankenhaus in Kirchwalden. Josef, das ist Vinzenzia Gräfin von Teufen-Thurmann.« Zensi reichte dem Arzt die Hand. »Ich bin die Zensi. Du kannst mich duzen. Das halten wir hier so.« »Gern, ich bin der Josef« , antwortete er.
»Zensi, können wir uns irgendwo ungestört unterhalten?« , fragte Martin. Er sprach mit gedämpfter Stimme. »Gehen wir nach hinten in die Wohnküche. Folgt mir, wir gehen außen herum!«
Er stieg aus. Auf der anderen Seite verließ ein anderer Mann das Auto. Zensi kam die Freitreppe herunter. Sie trafen sich an der untersten Stufe. »Grüß Gott« , sagte Martin leise. »Das ist Doktor Josef Jäger, ein Kollege aus dem Krankenhaus in Kirchwalden. Josef, das ist Vinzenzia Gräfin von Teufen-Thurmann.« Zensi reichte dem Arzt die Hand. »Ich bin die Zensi. Du kannst mich duzen. Das halten wir hier so.« »Gern, ich bin der Josef« , antwortete er.
»Zensi, können wir uns irgendwo ungestört unterhalten?« , fragte Martin. Er sprach mit gedämpfter Stimme. »Gehen wir nach hinten in die Wohnküche. Folgt mir, wir gehen außen herum!«























