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Gary, der Junge aus Amerika. Sophienlust Extra 89 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-542-6
- EAN9783987575426
- Date de parution28/02/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille205 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. In dem Hotelzimmer, das Sigrid Gordon für sich und ihren Sohn gemietet hatte, herrschte bedrückende Stille. Nur das Rascheln der Zeitung war manchmal zu hören. Sigrid hatte sich mit einigen Tageszeitungen an den kleinen Couchtisch gesetzt und prüfte sehr sorgfältig die Inserate. Sie war eine immer noch sehr attraktive Frau Mitte der Dreißig.
Ihr braunes Haar fiel von einem Seitenscheitel in einer großzügigen Welle bis zum Kinn, auf ihrer frechen Stupsnase saß eine moderne Brille. »Mami?« Das war Gary, Sigrids fast zwölfjähriger Sohn, der in diesem fragenden, langgezogenen Ton nach ihr rief. Er saß am Fenster und starrte lustlos auf die belebte Straße der großen Stadt. »Ja, Gary?« Sigrid ließ die Zeitung sinken. Sie trug den gleichen knallroten Pullover wie ihr Sohn mit den gleichen schwarzen Einsätzen an der Schulter.
Nur das Sportabzeichen auf dem Ärmel fehlte bei ihr. »Warum kaufst du mir keine Hockey-Schlager?« Die junge Frau seufzte. »Erstens heißt es der Hockey-Schläger, und zweitens hast du einen. Er ist bei dem Gepäck, das wir erst dann auspacken können, wenn wir eine Wohnung haben.« »Aber du könntest mir trotzdem eine Hockey-Schläger kaufen, Mami. Dann könnte ich ein wenig trainieren.« »Gary!« Sigrid sagte das so vorwurfsvoll, dass der Junge sich erstaunt zu ihr umdrehte.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. In dem Hotelzimmer, das Sigrid Gordon für sich und ihren Sohn gemietet hatte, herrschte bedrückende Stille. Nur das Rascheln der Zeitung war manchmal zu hören. Sigrid hatte sich mit einigen Tageszeitungen an den kleinen Couchtisch gesetzt und prüfte sehr sorgfältig die Inserate. Sie war eine immer noch sehr attraktive Frau Mitte der Dreißig.
Ihr braunes Haar fiel von einem Seitenscheitel in einer großzügigen Welle bis zum Kinn, auf ihrer frechen Stupsnase saß eine moderne Brille. »Mami?« Das war Gary, Sigrids fast zwölfjähriger Sohn, der in diesem fragenden, langgezogenen Ton nach ihr rief. Er saß am Fenster und starrte lustlos auf die belebte Straße der großen Stadt. »Ja, Gary?« Sigrid ließ die Zeitung sinken. Sie trug den gleichen knallroten Pullover wie ihr Sohn mit den gleichen schwarzen Einsätzen an der Schulter.
Nur das Sportabzeichen auf dem Ärmel fehlte bei ihr. »Warum kaufst du mir keine Hockey-Schlager?« Die junge Frau seufzte. »Erstens heißt es der Hockey-Schläger, und zweitens hast du einen. Er ist bei dem Gepäck, das wir erst dann auspacken können, wenn wir eine Wohnung haben.« »Aber du könntest mir trotzdem eine Hockey-Schläger kaufen, Mami. Dann könnte ich ein wenig trainieren.« »Gary!« Sigrid sagte das so vorwurfsvoll, dass der Junge sich erstaunt zu ihr umdrehte.























