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Eric lebt jetzt in Waldkogel – und nun?. Toni der Hüttenwirt 370 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-838-0
- EAN9783987578380
- Date de parution11/05/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille217 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Das lange Gespräch mit Veronika Boller hatte Katja Engler tief berührt.
Ihr war jetzt klar, dass sie Veronika falsch eingeschätzt hatte. Sie seufzte mitfühlend, Martin und ihr waren ja auch keine Kinder vergönnt gewesen. Veronikas mütterliches Herz suchte nun nach Ausgleich, indem sie ihre übergroße Fürsorge auf ihre Kunden richtete. Das kam häufig nicht gut an. Ihre Geschwätzigkeit und fast übergriffige Einmischung war Katja auch schon oft zuviel gewesen. Nun wusste sie, was dahintersteckte.
Katja ging hinüber in die Kirche und stiftete den Engeln vom >Engelssteig< eine Kerze. Dabei kam ihr eine Idee. Sie ging hinaus, setzte sich in ihr Auto und rief Martin an. Ausführlich erzählte sie ihm von dem Gespräch mit Veronika. Als sie von Veronikas Vorschlag berichtete, Eric ein Handy zu schenken, war Martin sofort begeistert. »Das ist ein guter Einfall! Wenn sie Eric das Handy gibt, kann er sich nicht von uns unter Druck gesetzt fühlen.
Lass Veronika einfach machen, Katja! Wir tun so, als wüssten wir von nichts. Ich bin gespannt, wie Eric reagiert.« »Das bin ich auch« , antwortete Katja. »Wir werden sehen.
Ihr war jetzt klar, dass sie Veronika falsch eingeschätzt hatte. Sie seufzte mitfühlend, Martin und ihr waren ja auch keine Kinder vergönnt gewesen. Veronikas mütterliches Herz suchte nun nach Ausgleich, indem sie ihre übergroße Fürsorge auf ihre Kunden richtete. Das kam häufig nicht gut an. Ihre Geschwätzigkeit und fast übergriffige Einmischung war Katja auch schon oft zuviel gewesen. Nun wusste sie, was dahintersteckte.
Katja ging hinüber in die Kirche und stiftete den Engeln vom >Engelssteig< eine Kerze. Dabei kam ihr eine Idee. Sie ging hinaus, setzte sich in ihr Auto und rief Martin an. Ausführlich erzählte sie ihm von dem Gespräch mit Veronika. Als sie von Veronikas Vorschlag berichtete, Eric ein Handy zu schenken, war Martin sofort begeistert. »Das ist ein guter Einfall! Wenn sie Eric das Handy gibt, kann er sich nicht von uns unter Druck gesetzt fühlen.
Lass Veronika einfach machen, Katja! Wir tun so, als wüssten wir von nichts. Ich bin gespannt, wie Eric reagiert.« »Das bin ich auch« , antwortete Katja. »Wir werden sehen.























