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Einmal gab ich dich her. Mami Bestseller 22 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-3769-0
- EAN9783740937690
- Date de parution04/12/2018
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille203 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten.
Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt!
In gestrecktem Galopp flogen die beiden prachtvollen Pferde dahin - zwei dunkle Silhouetten gegen das gleißende Sonnenlicht.
Rainhart Arundsen ließ dem Pferd die Zügel lockerer und wandte sich um. Kathinka ritt dicht hinter ihm. Er nickte ihr lächelnd zu. »Müde?« »Nein« , erwiderte sie atemlos, »weiter! Ich bin im Sattel zu Hause!« Ihre dunklen Locken flatterten um ihr lachendes Gesicht, und ihre Augen leuchteten. In diesem Augenblick preschte Kathinka an ihm vorüber. »Schneller, Rainer - noch schneller!« rief sie und gab dem Pferd die Sporen.
»Vorsicht, Katja, die Hecke!« rief Rainhart, doch sie setzte schon zum Sprung an. Zorn wallte in dem jungen Majoratsherrn auf, als er sah, daß die geliebte Frau mit der Gefahr spielte. Mit heftig klopfendem Herzen trieb er seinen Hengst auf das Hindernis zu und erkannte, als sein Pferd die Hecke übersprang, daß Kathinka die Hürde tadellos genommen hatte. Sie hatte ihr Pferd verhalten und war in langsamen Trab gefallen.
Schließlich parierte sie den Rappen. Er brachte sein galoppierendes Pferd dicht neben ihr zum Stehen. »Du bist verrückt!«
Rainhart Arundsen ließ dem Pferd die Zügel lockerer und wandte sich um. Kathinka ritt dicht hinter ihm. Er nickte ihr lächelnd zu. »Müde?« »Nein« , erwiderte sie atemlos, »weiter! Ich bin im Sattel zu Hause!« Ihre dunklen Locken flatterten um ihr lachendes Gesicht, und ihre Augen leuchteten. In diesem Augenblick preschte Kathinka an ihm vorüber. »Schneller, Rainer - noch schneller!« rief sie und gab dem Pferd die Sporen.
»Vorsicht, Katja, die Hecke!« rief Rainhart, doch sie setzte schon zum Sprung an. Zorn wallte in dem jungen Majoratsherrn auf, als er sah, daß die geliebte Frau mit der Gefahr spielte. Mit heftig klopfendem Herzen trieb er seinen Hengst auf das Hindernis zu und erkannte, als sein Pferd die Hecke übersprang, daß Kathinka die Hürde tadellos genommen hatte. Sie hatte ihr Pferd verhalten und war in langsamen Trab gefallen.
Schließlich parierte sie den Rappen. Er brachte sein galoppierendes Pferd dicht neben ihr zum Stehen. »Du bist verrückt!«























