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Eine Warnung mit Folgen!. Toni der Hüttenwirt 262 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-6905-9
- EAN9783740969059
- Date de parution28/07/2020
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille214 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Gina Aumüller ging in die Teeküche und schaltete die Espressomaschine ein.
Während sie wartete, schaute sie gedankenverloren aus dem Fenster des Rathauses. »He, Gina, was ist?« Gina erschrak und drehte sich um. Bürgermeister Fritz Fellbacher stand im Türrahmen. »Wo warst du nur mit deinen Gedanken? Ich habe dich schon zwei Mal angesprochen, Frau Gemeindesekretärin. Du hast es überhaupt nicht bemerkt.« Gina bekam einen roten Kopf. »Tut mir leid, Herr Bürgermeister. Ja, ich war in Gedanken.
Ich weiß nicht mehr weiter« , sagte sie und zuckte mit den Schultern. »Ich dachte, ich trinke einen Espresso und denke nach. Trinken Sie einen mit?« Bürgermeister Fellbacher verneinte. Er kannte Ginas Vorliebe für starken Espresso. »Danke, ich bleibe bei meinem Kaffee. Was macht dir Kopfzerbrechen?« »Herr Bürgermeister, jetzt suche ich schon drei Tage im Archiv nach Unterlagen über die Gemarkung, auf der die Brücke stand.
Während sie wartete, schaute sie gedankenverloren aus dem Fenster des Rathauses. »He, Gina, was ist?« Gina erschrak und drehte sich um. Bürgermeister Fritz Fellbacher stand im Türrahmen. »Wo warst du nur mit deinen Gedanken? Ich habe dich schon zwei Mal angesprochen, Frau Gemeindesekretärin. Du hast es überhaupt nicht bemerkt.« Gina bekam einen roten Kopf. »Tut mir leid, Herr Bürgermeister. Ja, ich war in Gedanken.
Ich weiß nicht mehr weiter« , sagte sie und zuckte mit den Schultern. »Ich dachte, ich trinke einen Espresso und denke nach. Trinken Sie einen mit?« Bürgermeister Fellbacher verneinte. Er kannte Ginas Vorliebe für starken Espresso. »Danke, ich bleibe bei meinem Kaffee. Was macht dir Kopfzerbrechen?« »Herr Bürgermeister, jetzt suche ich schon drei Tage im Archiv nach Unterlagen über die Gemarkung, auf der die Brücke stand.























