OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Ein Kindertraum wird Wirklichkeit. Sophienlust Extra 53 – Familienroman

Par : Gert Rothberg
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-8811-1
  • EAN9783740988111
  • Date de parution28/12/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille263 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Sophienlust Extra Nr. Was Fritz in Sophienlust erlebte ... Als es an der Haustür klingelte, sprang Grete von Magnus vom Stuhl auf. Rasch warf sie noch einen letzten prüfenden Blick auf ihre Studentenbude. Der Tisch in der Mitte des Zimmers sah direkt festlich aus. Er war an diesem Tag mit einer weißen Tischdecke geschmückt.
Darauf standen Salzstangen und eine Menge leerer Gläser. Drei rote Kerzen auf kleinen Holztellerchen gaben dem Raum etwas Gemütliches. Die Stühle rings um den Tisch passten allerdings nicht zueinander. Sie gehörten sämtlichen Stilepochen der letzten fünfzig Jahre an und waren vorwiegend von der Hauswirtin entliehen. Aber das würde ihre Freunde wenig stören. Das wusste Grete. Das Bett und der Schreibtisch im Hintergrund des Zimmers wurden von dem Kerzenlicht nicht erreicht.
Das war auch gut so, fand Grete. Der Schreibtisch erinnerte nur an Arbeit - und daran wollte jetzt bestimmt keiner denken. Ins Bett aber würde sie vermutlich erst sehr spät kommen. Sie hoffte, ihren Freunden würde es bei ihr so gut gefallen, dass sie so bald nicht wieder nach Hause gehen würden. Ein zweites Klingeln an der Haustür, diesmal länger und energischer als beim ersten Mal, ließ Grete zusammenfahren.
Das waren bestimmt ihre ersten Gäste - und sie stand immer noch hier herum und betrachtete ihr Zimmer. Grete rannte hinaus in den Flur.