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Drolli träumt im Sonnenschein. Sophienlust Extra 38 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-8077-1
- EAN9783740980771
- Date de parution18/05/2021
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille191 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker und Dr. Anja Frey betraten den Pavillon im Park von Sophienlust. Der kleine Tisch war gedeckt, denn die beiden Frauen wollten hier ein gemütliches Kaffeestündchen miteinander verbringen. Es war nötig, dass sie sich einmal ungestört unterhielten. Stets bewegte sie ja die gleiche Sorge: das Wohlergehen der Schützlinge des Kinderheims Sophienlust.
Denise von Schoenecker bediente ihren Gast. Sie lächelte. »Erinnern Sie sich noch daran, Frau Doktor, damals, als Sie die Praxis Dr. Wolframs übernahmen, hatten Sie Angst, nicht genug Patienten zu finden. Und heute .« Anja Frey lehnte sich in dem Korbsessel zurück. Ihre Augen strahlten. »Ja, und heute wird meine Zeit immer knapper.« »Obwohl Sie zu zweit sind. Würden Sie Ihre Praxis nicht zusammen mit Ihrem Mann betreiben, hätten Sie uns vielleicht schon die Freundschaft kündigen müssen.« Anja Frey sah Denise von Schoenecker erschrocken an.
»Ich sollte nicht mehr Hausärztin der Kinder von Sophienlust sein? Nein, das könnte ich mir nicht vorstellen. Eher hätte ich meine Praxis eingeschränkt, als unsere Kinder hier im Stich gelassen. Aber glücklicherweise ist beides nicht nötig.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker und Dr. Anja Frey betraten den Pavillon im Park von Sophienlust. Der kleine Tisch war gedeckt, denn die beiden Frauen wollten hier ein gemütliches Kaffeestündchen miteinander verbringen. Es war nötig, dass sie sich einmal ungestört unterhielten. Stets bewegte sie ja die gleiche Sorge: das Wohlergehen der Schützlinge des Kinderheims Sophienlust.
Denise von Schoenecker bediente ihren Gast. Sie lächelte. »Erinnern Sie sich noch daran, Frau Doktor, damals, als Sie die Praxis Dr. Wolframs übernahmen, hatten Sie Angst, nicht genug Patienten zu finden. Und heute .« Anja Frey lehnte sich in dem Korbsessel zurück. Ihre Augen strahlten. »Ja, und heute wird meine Zeit immer knapper.« »Obwohl Sie zu zweit sind. Würden Sie Ihre Praxis nicht zusammen mit Ihrem Mann betreiben, hätten Sie uns vielleicht schon die Freundschaft kündigen müssen.« Anja Frey sah Denise von Schoenecker erschrocken an.
»Ich sollte nicht mehr Hausärztin der Kinder von Sophienlust sein? Nein, das könnte ich mir nicht vorstellen. Eher hätte ich meine Praxis eingeschränkt, als unsere Kinder hier im Stich gelassen. Aber glücklicherweise ist beides nicht nötig.























