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Dorles großes Geheimnis. Sophienlust Extra 15 – Familienroman

Par : Gert Rothberg
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-6750-5
  • EAN9783740967505
  • Date de parution23/06/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille251 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass. In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Die junge Tierarztfrau Andrea von Lehn half ihrem Mann in der Sprechstunde. Er schätzte ihre Mitarbeit sehr, aber jetzt war er ein wenig ärgerlich. Andrea stand am Fenster, kehrte ihm den Rücken zu und sah auf den Hof hinaus, als gäbe es für sie nichts Wichtigeres zu tun. Dabei sollte sie ihm doch Flock, den kleinen Terrier des Drogisten von Bachenau, halten.
Der Hund musste eine Injektion bekommen, aber sein Herrchen war nicht imstande, ihn festzuhalten. Im Gegenteil, der sonst recht forsche Drogist flüchtete jetzt ins Wartezimmer und rief von der Tür zurück: »Ich komme wieder, wenn es vorbei ist, Herr Doktor. So etwas kann ich nicht mitansehen. Mein armer Flock!« Diese Worte des Drogisten und ein daraufhin ausgestoßener lauter Seufzer ihres Mannes schienen Andrea endlich an ihre Pflichten zu erinnern.
Sie drehte sich um. Doch Hans-Joachim von Lehn wurde enttäuscht. Weder er noch der Terrier interessierten Andrea im Augenblick. Eilig strebte sie der Tür zur Diele zu. »Ich muss mal auf den Hof hinaus« , sagte sie. »Entschuldige, Hans-Joachim.« »Aber ich brauche dich doch, Andrea. Das Wartezimmer ist noch voll besetzt. Wenn ich wegen einer Injektion so trödele, sind wir am Nachmittag noch nicht fertig.« »Ich komme ja gleich wieder, Hans-Joachim.