Herold zu Moschdehner wurde 1948 in Mecklenburg geboren und wuchs am Rande des Kummerower Sees auf. Früh begann er, die Geschichten der Region zu sammeln und die Erinnerung an verborgene Begebenheiten festzuhalten. Sein Werk verbindet historische Recherche mit erzählerischer Verdichtung und sucht stets die Schnittstelle zwischen dokumentierter Vergangenheit und literarischer Deutung.
Nach einem Studium der Geschichtswissenschaften in Rostock kehrte er in die Heimat zurück, wo er als Chronist, Erzähler und Sammler regionaler Überlieferungen tätig war.
Bekannt wurde er durch Veröffentlichungen, die sich obskuren Ereignissen und vergessenen Episoden der mecklenburgischen Geschichte widmen. Mit dem Roman Die große Haubentaucherplage von Kummerow legt Herold zu Moschdehner ein Werk vor, das gleichermaßen als Erinnerung und als warnendes Gleichnis gelesen werden kann. Er lebt heute zurückgezogen, bleibt jedoch in seinen Texten eng mit der Landschaft verbunden, die ihn geprägt hat.
Bekannt wurde er durch Veröffentlichungen, die sich obskuren Ereignissen und vergessenen Episoden der mecklenburgischen Geschichte widmen. Mit dem Roman Die große Haubentaucherplage von Kummerow legt Herold zu Moschdehner ein Werk vor, das gleichermaßen als Erinnerung und als warnendes Gleichnis gelesen werden kann. Er lebt heute zurückgezogen, bleibt jedoch in seinen Texten eng mit der Landschaft verbunden, die ihn geprägt hat.























