OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Der verschollene Sohn. Sophienlust 141 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-1768-5
- EAN9783740917685
- Date de parution26/04/2017
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille185 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Mutti?«
Ungeduldig drehte sich Carsta Fernau nach ihrer kleinen Tochter um.
Ulrike war barfuß und im Nachthemd.
Als sie den abweisenden Blick der Mutter sah, schob sie schnell zwei Finger in den Mund. »Was willst du denn noch?« Carsta hatte telefonieren wollen. Jetzt knallte sie den Hörer zurück auf die Gabel. Ulrike zuckte zusammen. Hilflos gruben sich ihre kleinen Zehen in den flauschigen Teppichboden. Sie hatte nur noch etwas fragen wollen. Und jetzt war die Mutti schon wieder böse. »Du sollst doch längst im Bett sein.
Warum bist du noch nicht in deinem Zimmer?« »Niemand hat mich nach oben gebracht« , wisperte Ulrike. »Herrgott noch mal! Du bist doch kein Baby mehr« , explodierte Carsta. »Mit vier Jahren solltest du wirklich schon selbstständiger sein.« »Was ist denn los?« Ein hochgewachsener Mann betrat das luxuriöse Wohnzimmer. Sofort lief Ulrike zu ihm. »Vati!« »Bringe deine Tochter ins Bett« , befahl Carsta.
»Sie kann das nicht allein.« »Sie ist nicht nur meine, sondern auch deine Tochter« , sagte Daniel Fernau mit leisem Tadel in der Stimme. Doch er nahm Ulrike liebevoll auf den Arm und ging mit ihr aus dem Zimmer. Gereizt blickte Carsta ihm nach. Dann zündete sie sich eine Zigarette an und begann wieder eine Telefonnummer zu wählen. Belegt. Sie knallte den Hörer zurück auf die Gabel, ging unruhig im Zimmer auf und ab und begann wieder zu wählen. Endlich erklang das Freizeichen.
Gleich darauf wurde am anderen Ende abgehoben. Eine weibliche Stimme meldete sich. Bei dem nun stattfindenden Gespräch ging es um Ulrike. »Ich kann mich einfach nicht mehr um das Kind kümmern« , klagte Carsta. »Ich bin mit
Als sie den abweisenden Blick der Mutter sah, schob sie schnell zwei Finger in den Mund. »Was willst du denn noch?« Carsta hatte telefonieren wollen. Jetzt knallte sie den Hörer zurück auf die Gabel. Ulrike zuckte zusammen. Hilflos gruben sich ihre kleinen Zehen in den flauschigen Teppichboden. Sie hatte nur noch etwas fragen wollen. Und jetzt war die Mutti schon wieder böse. »Du sollst doch längst im Bett sein.
Warum bist du noch nicht in deinem Zimmer?« »Niemand hat mich nach oben gebracht« , wisperte Ulrike. »Herrgott noch mal! Du bist doch kein Baby mehr« , explodierte Carsta. »Mit vier Jahren solltest du wirklich schon selbstständiger sein.« »Was ist denn los?« Ein hochgewachsener Mann betrat das luxuriöse Wohnzimmer. Sofort lief Ulrike zu ihm. »Vati!« »Bringe deine Tochter ins Bett« , befahl Carsta.
»Sie kann das nicht allein.« »Sie ist nicht nur meine, sondern auch deine Tochter« , sagte Daniel Fernau mit leisem Tadel in der Stimme. Doch er nahm Ulrike liebevoll auf den Arm und ging mit ihr aus dem Zimmer. Gereizt blickte Carsta ihm nach. Dann zündete sie sich eine Zigarette an und begann wieder eine Telefonnummer zu wählen. Belegt. Sie knallte den Hörer zurück auf die Gabel, ging unruhig im Zimmer auf und ab und begann wieder zu wählen. Endlich erklang das Freizeichen.
Gleich darauf wurde am anderen Ende abgehoben. Eine weibliche Stimme meldete sich. Bei dem nun stattfindenden Gespräch ging es um Ulrike. »Ich kann mich einfach nicht mehr um das Kind kümmern« , klagte Carsta. »Ich bin mit























