SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Der Auftritt der Gräfin Vinzenzia. Toni der Hüttenwirt 360 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-715-4
  • EAN9783987577154
  • Date de parution01/04/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille206 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. "Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser. Endlich fiel nach vielen heißen Tagen der ersehnte Regen in Waldkogel.
Es regnete nicht stark. Es war mehr ein erfrischender warmer Sommerregen. Trotzdem blieben die Waldkogeler zuhause. Das Wartezimmer der Praxis von Doktor Martin Engler war leer. »Es scheint heute ruhig zu werden« , sagte Martin zu seiner Frau Katja. Da niemand gekommen war, setzte er sich in die Küche. Dort tranken Katja und Walli Kaffee. Martin nahm sich auch einen Becher. Die Fenster standen offen und die frische Luft drang herein.
»Mei, tut das gut!« , sagte Martin. »Da werden viele meiner Patienten aufatmen. Das ist schön.« »Ich hoffe, es regnet etwas länger« , sagte Walli. »Es ist alles ein bisserl trocken. Nun ja, so schlecht war das trockene Wetter auch nicht. Die Bauern konnten das Heu einfahren.«