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Der Auftritt der Gräfin Vinzenzia. Toni der Hüttenwirt 360 – Heimatroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-715-4
- EAN9783987577154
- Date de parution01/04/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille206 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
Endlich fiel nach vielen heißen Tagen der ersehnte Regen in Waldkogel.
Es regnete nicht stark. Es war mehr ein erfrischender warmer Sommerregen. Trotzdem blieben die Waldkogeler zuhause. Das Wartezimmer der Praxis von Doktor Martin Engler war leer. »Es scheint heute ruhig zu werden« , sagte Martin zu seiner Frau Katja. Da niemand gekommen war, setzte er sich in die Küche. Dort tranken Katja und Walli Kaffee. Martin nahm sich auch einen Becher. Die Fenster standen offen und die frische Luft drang herein.
»Mei, tut das gut!« , sagte Martin. »Da werden viele meiner Patienten aufatmen. Das ist schön.« »Ich hoffe, es regnet etwas länger« , sagte Walli. »Es ist alles ein bisserl trocken. Nun ja, so schlecht war das trockene Wetter auch nicht. Die Bauern konnten das Heu einfahren.«
Es regnete nicht stark. Es war mehr ein erfrischender warmer Sommerregen. Trotzdem blieben die Waldkogeler zuhause. Das Wartezimmer der Praxis von Doktor Martin Engler war leer. »Es scheint heute ruhig zu werden« , sagte Martin zu seiner Frau Katja. Da niemand gekommen war, setzte er sich in die Küche. Dort tranken Katja und Walli Kaffee. Martin nahm sich auch einen Becher. Die Fenster standen offen und die frische Luft drang herein.
»Mei, tut das gut!« , sagte Martin. »Da werden viele meiner Patienten aufatmen. Das ist schön.« »Ich hoffe, es regnet etwas länger« , sagte Walli. »Es ist alles ein bisserl trocken. Nun ja, so schlecht war das trockene Wetter auch nicht. Die Bauern konnten das Heu einfahren.«























