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Angi bekommt wieder Eltern. Sophienlust Bestseller 142 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-956-6
- EAN9783989369566
- Date de parution04/02/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Auf dem Marktplatz von Maibach hatte sich eine Gruppe von Neugierigen angesammelt.
In ihrer Mitte zeigte ein Clown seine Kunststücke. Die Kinder lachten und klatschten in die Hände. Da zog der Clown seine Perücke vom Kopf. Vorstellung beendet, hieß das. »Mach doch weiter« , riefen ein paar Zuschauer. Es waren hauptsächlich Kinder. Doch der Clown schüttelte den Kopf. »Jetzt ist Flipp an der Reihe« , sagte er laut und deutete auf einen kleinen weißen Zwergpudel. Inzwischen ging die kleine Angi mit einem Körbchen die Reihe der Zuschauer ab.
Jeder warf ein paar Münzen in das Körbchen. Die Kinder nur zehn oder zwanzig Cent, manche Erwachsenen sogar einen Euro. »Wie heißt du?« , fragte ein Bub neugierig. »Angi« , sagte das Mädchen. Eigentlich hieß es Angelika, aber niemand nannte es so. »Und wie alt bist du?«
In ihrer Mitte zeigte ein Clown seine Kunststücke. Die Kinder lachten und klatschten in die Hände. Da zog der Clown seine Perücke vom Kopf. Vorstellung beendet, hieß das. »Mach doch weiter« , riefen ein paar Zuschauer. Es waren hauptsächlich Kinder. Doch der Clown schüttelte den Kopf. »Jetzt ist Flipp an der Reihe« , sagte er laut und deutete auf einen kleinen weißen Zwergpudel. Inzwischen ging die kleine Angi mit einem Körbchen die Reihe der Zuschauer ab.
Jeder warf ein paar Münzen in das Körbchen. Die Kinder nur zehn oder zwanzig Cent, manche Erwachsenen sogar einen Euro. »Wie heißt du?« , fragte ein Bub neugierig. »Angi« , sagte das Mädchen. Eigentlich hieß es Angelika, aber niemand nannte es so. »Und wie alt bist du?«























