SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
- Accueil /
- Friederike von Buchner
Friederike von Buchner

Dernière sortie
Der lange Arm der Vergangenheit
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
In regelmäßigen Abständen trafen sich Pfarrer Zandler, Oberin Justina und Bruder Clemenz, der Abt vom Männerkloster in Kirchwalden.
Das Kloster war ein Sanatorium für Männer, die hauptsächlich an Burnout litten. Ihnen wurde Beistand geleistet, um wieder zurück ins Leben zu finden. Der Abt, Bruder Clemenz, war ausgebildeter Psychologe und Therapeut. Unter seiner behutsamen Fürsorge erkannten sie die Fehler, die sie gemacht hatten, sich überanstrengt und bis zum totalen Zusammenbruch verfolgt hatten. Meistens waren sie zu ehrgeizig, hatten viele Überstunden gemacht und versucht, immer weitere Aufgaben zu bewältigen.
Sie kannten nur Wettbewerb. Pausen gab es nicht und meistens auch keinen Urlaub. Ihr Motto war immer weiter, immer höher. Pausen und Urlaub bedeuteten Stillstand. Größtenteils waren es höhere Angestellte und Firmeninhaber. Im Kloster wurden sie vorsichtig und behutsam wieder in den Arbeitsalltag hineingenommen. Clemenz war es dabei wichtig, dass die Tätigkeiten nicht an die vorherige Arbeit erinnert.
Die Hilfstätigkeiten dauerten zu Beginn täglich nur maximal zwei Stunden. Sie halfen in der Küche, in der Brauerei oder im Garten. Es geschah meistens recht schnell, dass die Kurgäste, wie sie bezeichnet wurden, schnell Freude an der Tätigkeit fanden und von selbst täglich etwas länger blieben. Clemenz achtete streng drauf, dass sie sich nicht überanstrengten und der alte Ehrgeiz sie überkam. Es gab feste Zeiten, in denen sie spazieren gehen konnten und sollten oder mit anderen Kurgästen zusammensitzen und plaudern.
Quatschen sei wichtig, sagte Clemenz, sich alles von der Seele reden. Ihre Erfahrungen austauschen.
Das Kloster war ein Sanatorium für Männer, die hauptsächlich an Burnout litten. Ihnen wurde Beistand geleistet, um wieder zurück ins Leben zu finden. Der Abt, Bruder Clemenz, war ausgebildeter Psychologe und Therapeut. Unter seiner behutsamen Fürsorge erkannten sie die Fehler, die sie gemacht hatten, sich überanstrengt und bis zum totalen Zusammenbruch verfolgt hatten. Meistens waren sie zu ehrgeizig, hatten viele Überstunden gemacht und versucht, immer weitere Aufgaben zu bewältigen.
Sie kannten nur Wettbewerb. Pausen gab es nicht und meistens auch keinen Urlaub. Ihr Motto war immer weiter, immer höher. Pausen und Urlaub bedeuteten Stillstand. Größtenteils waren es höhere Angestellte und Firmeninhaber. Im Kloster wurden sie vorsichtig und behutsam wieder in den Arbeitsalltag hineingenommen. Clemenz war es dabei wichtig, dass die Tätigkeiten nicht an die vorherige Arbeit erinnert.
Die Hilfstätigkeiten dauerten zu Beginn täglich nur maximal zwei Stunden. Sie halfen in der Küche, in der Brauerei oder im Garten. Es geschah meistens recht schnell, dass die Kurgäste, wie sie bezeichnet wurden, schnell Freude an der Tätigkeit fanden und von selbst täglich etwas länger blieben. Clemenz achtete streng drauf, dass sie sich nicht überanstrengten und der alte Ehrgeiz sie überkam. Es gab feste Zeiten, in denen sie spazieren gehen konnten und sollten oder mit anderen Kurgästen zusammensitzen und plaudern.
Quatschen sei wichtig, sagte Clemenz, sich alles von der Seele reden. Ihre Erfahrungen austauschen.
Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt.
"Toni, der Hüttenwirt" aus den Bergen verliebt sich in Anna, die Bankerin aus Hamburg. Anna zieht hoch hinauf in seine wunderschöne Hütte - und eine der zärtlichsten Romanzen nimmt ihren Anfang. Hemdsärmeligkeit, sprachliche Virtuosität, großartig geschilderter Gebirgszauber - Friederike von Buchner trifft in ihren bereits über 400 Romanen den Puls ihrer faszinierten Leser.
In regelmäßigen Abständen trafen sich Pfarrer Zandler, Oberin Justina und Bruder Clemenz, der Abt vom Männerkloster in Kirchwalden.
Das Kloster war ein Sanatorium für Männer, die hauptsächlich an Burnout litten. Ihnen wurde Beistand geleistet, um wieder zurück ins Leben zu finden. Der Abt, Bruder Clemenz, war ausgebildeter Psychologe und Therapeut. Unter seiner behutsamen Fürsorge erkannten sie die Fehler, die sie gemacht hatten, sich überanstrengt und bis zum totalen Zusammenbruch verfolgt hatten. Meistens waren sie zu ehrgeizig, hatten viele Überstunden gemacht und versucht, immer weitere Aufgaben zu bewältigen.
Sie kannten nur Wettbewerb. Pausen gab es nicht und meistens auch keinen Urlaub. Ihr Motto war immer weiter, immer höher. Pausen und Urlaub bedeuteten Stillstand. Größtenteils waren es höhere Angestellte und Firmeninhaber. Im Kloster wurden sie vorsichtig und behutsam wieder in den Arbeitsalltag hineingenommen. Clemenz war es dabei wichtig, dass die Tätigkeiten nicht an die vorherige Arbeit erinnert.
Die Hilfstätigkeiten dauerten zu Beginn täglich nur maximal zwei Stunden. Sie halfen in der Küche, in der Brauerei oder im Garten. Es geschah meistens recht schnell, dass die Kurgäste, wie sie bezeichnet wurden, schnell Freude an der Tätigkeit fanden und von selbst täglich etwas länger blieben. Clemenz achtete streng drauf, dass sie sich nicht überanstrengten und der alte Ehrgeiz sie überkam. Es gab feste Zeiten, in denen sie spazieren gehen konnten und sollten oder mit anderen Kurgästen zusammensitzen und plaudern.
Quatschen sei wichtig, sagte Clemenz, sich alles von der Seele reden. Ihre Erfahrungen austauschen.
Das Kloster war ein Sanatorium für Männer, die hauptsächlich an Burnout litten. Ihnen wurde Beistand geleistet, um wieder zurück ins Leben zu finden. Der Abt, Bruder Clemenz, war ausgebildeter Psychologe und Therapeut. Unter seiner behutsamen Fürsorge erkannten sie die Fehler, die sie gemacht hatten, sich überanstrengt und bis zum totalen Zusammenbruch verfolgt hatten. Meistens waren sie zu ehrgeizig, hatten viele Überstunden gemacht und versucht, immer weitere Aufgaben zu bewältigen.
Sie kannten nur Wettbewerb. Pausen gab es nicht und meistens auch keinen Urlaub. Ihr Motto war immer weiter, immer höher. Pausen und Urlaub bedeuteten Stillstand. Größtenteils waren es höhere Angestellte und Firmeninhaber. Im Kloster wurden sie vorsichtig und behutsam wieder in den Arbeitsalltag hineingenommen. Clemenz war es dabei wichtig, dass die Tätigkeiten nicht an die vorherige Arbeit erinnert.
Die Hilfstätigkeiten dauerten zu Beginn täglich nur maximal zwei Stunden. Sie halfen in der Küche, in der Brauerei oder im Garten. Es geschah meistens recht schnell, dass die Kurgäste, wie sie bezeichnet wurden, schnell Freude an der Tätigkeit fanden und von selbst täglich etwas länger blieben. Clemenz achtete streng drauf, dass sie sich nicht überanstrengten und der alte Ehrgeiz sie überkam. Es gab feste Zeiten, in denen sie spazieren gehen konnten und sollten oder mit anderen Kurgästen zusammensitzen und plaudern.
Quatschen sei wichtig, sagte Clemenz, sich alles von der Seele reden. Ihre Erfahrungen austauschen.
Les livres de Friederike von Buchner

So ein schönes Geschenk – und nun?. Toni der Hüttenwirt Extra 112 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Heiratsvermittler auf vier Pfoten. Toni der Hüttenwirt 400 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Irgendwann muss sich jeder entscheiden. Toni der Hüttenwirt 396 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Abschiede sind nicht leicht …. Toni der Hüttenwirt Extra 109 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

3,49 €

Ein großer Schritt – in Richtung Glück. Toni der Hüttenwirt Extra 107 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Ist dieses Madl noch zu bremsen?. Toni der Hüttenwirt 388 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

3,49 €

Trubel auf Wendig neuer Alm!. Toni der Hüttenwirt Extra 103 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

3,49 €

3,49 €

In der Villa von Lohe geht's jetzt los!. Toni der Hüttenwirt Extra 98 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Eine Fernbeziehung haben sie nie gewollt .... Toni der Hüttenwirt 373 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Eric lebt jetzt in Waldkogel – und nun?. Toni der Hüttenwirt 370 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

Clea und Lars – ein ungleiches Paar. Toni der Hüttenwirt Extra 94 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

3,49 €

Der verliebte Konditor – findet er sein Glück?. Toni der Hüttenwirt 367 – Heimatroman
Friederike von Buchner
E-book
3,49 €

3,49 €

3,49 €
