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Clea und Lars – ein ungleiches Paar. Toni der Hüttenwirt Extra 94 – Heimatroman

Par : Friederike von Buchner
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-98757-924-0
  • EAN9783987579240
  • Date de parution09/05/2023
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille250 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Diese Bergroman-Serie stillt die Sehnsucht des modernen Stadtbewohners nach einer Welt voller Liebe und Gefühle, nach Heimat und natürlichem Leben in einer verzaubernden Gebirgswelt. Auf sehr spezielle, romantische Weise findet Toni, der Hüttenwirt seine große Liebe in einer bezaubernden Frau, die aus einer völlig anderen Umgebung stammt als der markante Mann der Berge. Sie lernt durch ihn Schönheit und Idylle seiner Heimat kennen und lieben.
Gemeinsam eröffnen die beiden allen Besuchern die Werte und Besonderheiten ihres Lebens auf der Alm. Romantik, Beschaulichkeit, dramatische Spannung und feinsinnige Gespräche: Das ist die Welt von Toni, dem Hüttenwirt, der sich niemand entziehen kann. Dicke Teppiche schluckten den Schall jedes Schrittes. Theodor Steigerbacher lief in seinem riesigen Penthousebüro auf und ab. Seine Nerven waren angespannt.
Die Bank hatte ihn schon mehrmals darauf hingewiesen, dass der Termin zur Unterzeichnung der Vollmacht noch nicht bestätigt worden war. Immer wieder blieb er vor seinen großen Schreibtisch stehen und starrte auf den Monatskalender. Dort war ein Tag dick angestrichen. Dieser Termin bereitete ihm große Sorgen. Seit dem Tod seines Großvaters war er Alleinherrscher der Firma. Aber an diesem Tag würde sich alles ändern, wenn er es nicht rechtzeitig vorher in den Griff bekam.
Nur sein Anwalt, die Bank und die Betroffenen wussten von der Klausel im Testament. Theodor war heiß, obwohl die Klimaanlage eine angenehme Raumtemperatur verbreitete. Er lockerte seine Krawatte. Das Telefon klingelte. Der Empfang, viele Stockwerke unter ihm, meldete, dass Doktor Adam Römer eingetroffen sei. »Soll raufkommen!« , antwortete er kurz. Es dauerte nicht lange, dann ließ seine Sekretärin den Besucher ins Zimmer.
Sie verschwand sofort, denn ihr Chef hatte seit Wochen schlechte Laune. Er wünschte, nicht angesprochen zu werden, nicht einmal, ob er Kaffee wolle. »Grüß Gott, Adam!«